News und Aktuelles

Salwa betreut Neuling Livio am Gewehrschiessen in Dozwil
Salwa betreut Neuling Livio am Gewehrschiessen in Dozwil

Freude herrscht!

Was sich am vergangenen Wochenende ereignet hat, kann ich kaum in Worte fassen. Es ist einfach nur unglaublich!

Bekanntlich fuhren wir ja am Samstag mit einer Gruppe ins Heckemos um dort am Winterschiessen teilzunehmen. Wie abgemacht waren wir vor der Mittagspause dort, haben die Stiche gelöst und im Stand unterlegt damit wir nach dem Mittagessen gleich loslegen konnten. Das hat wunderbar geklappt und auch mit den Resultaten konnten wir grossmehrheitlich zufrieden sein. Erwähnenswert ist noch dass mit Livio ein Teilnehmer mit dabei war, welcher noch nie auf 300 Meter geschossen hatte. Zurück in der Schützenstube stellte sich bei den Gesprächen heraus dass Dani und Stefan am Sonntag noch an das Gewehrschiessen in Dozwil gehen. Und weil Salwa und Livio schlussendlich ebenfalls zusagten, konnte der MSS-Präsident natürlich nicht hinten anstehen und so fuhren wir am Sonntag mit fünf Schützen (=eine komplette Gruppe) nach Dozwil. Auch dort konnten wir grösstenteils überzeugen. Livio erreichte zwar das Kranzresultat noch nicht aber wir konnten von ihm eine markante Leistungssteigerung zum Vortag zur Kenntnis nehmen.

Für mich als Präsident ist nach zehn Jahren endlich das eingetreten worauf ich immer gehofft hatte aber nie hingekriegt habe: Ein kleiner aber feiner Kreis von Mitgliedern welche auch ausserhalb des Jahresprogramms bereit sind an ein Schützenfest in der Region mitzukommen. Darum tausend Dank an Salwa, Livio, Dani und Stefan.

Störend ist einzig die Tatsache dass ich der Älteste dieser Truppe bin ...

 

101. Jahresversammlung 

Die 101. Jahresversammlung fand wie gewohnt im Restaurant Löwen in Mannenbach statt. Nach einem feinen Nachtessen aus Heidi‘s Küche konnten 18 AktivmitgliederInnen begrüsst werden. Zu Beginn wurde kurz auf das letzte Vereinsjahr zurückgeblickt, welches von allen viel abverlangte. Die 15 Punkte umfassende Traktandenliste liess vermuten dass es dieses Mal etwas länger dauern würde, gab es doch über einige Änderungen zu befinden. Doch kaum gestartet war man schon beim Traktandum 6, Finanzen, angelangt. Dieses war etwas umfangreicher als sonst denn es wurde auch noch die Festrechnung vom Jubiläumsschiessen von Kassier Leo Staub präsentiert und es musste über einen Kreditantrag für einen Helferanlass abgestimmt werden. Dieser Antrag wurde nach kurzer Präsentation und Diskussion genehmigt und der eine oder andere freut sich sicher jetzt schon auf einen Ausflug auf unserem schönen Untersee.

Viel zu reden gab das umfangreiche Jahresprogramm, welches einerseits bereinigt und korrigiert aber auch mit den Terminen vom Jugendcup ergänzt werden musste. Vor allem die Tatsache dass im August der Kalender randvoll ist, dafür im Juni gähnende Leere, war dem Präsidenten ein Dorn im Auge. Nach reger Diskussion und Nachfrage bei den Betroffenen konnte wenigstens der Termin vom Zahndcup in den Juni verschoben werden, was zu etwas Entlastung im August führt.  

Der Jugendcup erfährt in diesem Jahr einige Änderungen. So findet die Rangverkündigung neu erst im September statt. Dies hat den Vorteil dass die Nachwuchsschützen stärker in den Verein eingebunden werden können da diese nun auch an auswärtigen Anlässen teilnehmen, was dem ganzen Verein zugute kommt. Adrian Staub informierte die Anwesenden dass er auf ende Saison als Juniorenleiter zurücktritt. Er fügte aber sofort an dass Salwa Herzog nicht nur diese Funktion von ihm übernimmt sondern auch seinen Vorstandssitz. An dieser Stelle herzlichen Dank den beiden Juniorenleitern Adrian Staub und Salwa Herzog für die Vorbereitungen und ihren Einsatz. 

Viel mitzuteilen gab es nochmals beim Traktandum Zahndcup, welcher nicht nur ein neues Wettkampfprogramm erhält. Die Versammlung hiess auch den Antrag des Vorstands gut, welcher einen Wechsel bei den Auszeichnungen vorsieht. Neu werden an alle TeilnehmerInnen beschriftete Wein- oder Trinkgläser abgegeben.

Weil beim Partnerstich die Teilnehmerzahlen in letzter Zeit rückläufig waren, schlug der Vorstand einen Wechsel vor. Der neue Stich nennt sich Kombistich und besteht aus einer Passe auf 300 Meter sowie einer Passe mit Dartpfeilen auf eine Gangfischscheibe. Die drei Erstklassierten erhalten eine Naturalgabe als Auszeichnung. 

Wie jedes Jahr nehmen die Militärschützen auch wieder am Untersee-und Gangfischschiessen teil. Leider ist der Trainingsfleiss nicht immer spürbar und ein reguläres Training schwierig. Aus diesem Grund hat sich der MSS-Präsident mit Marcel Gilg eine Verstärkung ins Boot geholt. Zusammen mit ihm soll der Trainigsbetrieb wieder Fahrt aufnehmen. Ideen hierzu sind bereits vorhanden und sollen in diesem Jahr umgesetzt werden. Nach diesem Traktandum war man langsam am Schluss der Versammlung angelangt. Eine Anfrage des Präsidenten, ob man wieder einmal den LZ-Cup anbieten soll, wurde von der Versammlung gutgeheissen. Die nächsten Schiessanlässe sind der Besuch des Winterschiessens im Heckemos und das Gallierschiessen in Pfyn. Die Umfrage wurde dann zur fortgeschrittenen Zeit, es war bereits 23.30 Uhr, nicht mehr gross benutzt und der Präsident konnte die Versammlung zufrieden schliessen. Wirtin Heidi Lutz offerierte dann noch ein feines Dessert, ganz im Sinne unseres Kassiers, und es wurden noch kameradschaftliche Pläne geschmiedet.

 

Freier Sitzplatz

An der DV des Thurgauer Kantonalschützenverbands hat es noch einen freien Sitzplatz, resp. zwei. Wer sich gerne aus erster Hand informieren will, darf gerne mit dem MSS-Präsidenten am Freitag, 8. März nach Bussnang fahren. Beginn ist um 19.30 Uhr, Dauer bis ca. 22.00 Uhr. Interessenten/Innen dürfen sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Eventuell besteht eine Mitfahrgelegenheit.

 

Etwas holpriger Saisonstart

Wie gewohnt begann der Saisonstart mit der ersten Vorstandssitzung in diesem Jahr. Der Start war etwas holprig, mussten wir doch ein paar Minuten vor Beginn der Sitzung erst noch ein neues Lokal suchen! Dies gelang aber und wir hielten die Sitzung im Lago Mio ab. Herzlichen Dank für die Flexibilität. Die Jahresversammlung dürfte dieses Jahr ziemlich interessant werden denn der Vorstand wird einige Änderungen zur Diskussion stellen und darüber abstimmen lassen. An der Sitzung wurde beschlossen, einen Helferanlass zu organisieren. Die Entscheidung fiel auf die Variante «See», lasst Euch überraschen. Ebenfalls zu reden geben wird der Jugendcup, der Zahndcup und der Partnerstich.

Informiert Euch also und kommt an die Jahresversammlung am 16. Februar 2024. Für Aktivmitglieder ist die Teilnahme Ehrensache.

 

Durchschnittliche Teilnahme – Luft nach oben

Das 77. Gangfischschiessen gehört der Vergangenheit an. Unsere Teilnahme darf als durchschnittlich bezeichnet werden. Von 13 TeilnehmernInnen erzielten fünf die erforderliche Kranzlimite. Der Beste aus unseren Reihen war dabei wieder einmal Patrik Gimmi mit 97 Punkten, gefolgt von Marcel Gilg (95) sowie Uschi Gilg und Beat Stücheli (94). Ebenfalls den Kranz in Empfang nehmen durfte Jungschütze Gian Nater mit 90 Punkten.

Der Schiesstag begann wie immer in der Schützenstube der PS Ermatingen bei einem Glas Rotwein. Bereits beim ersten Punkt des Tages lassen wir nach, in der Halbliterflasche blieb noch ein schöner Rest übrig. Wie üblich versuchten wir dann in der uns zugeteilten

Ablösung 1 einzustehen, was dem einen oder anderen gelang. So auch dem MSS-Präsidenten, welcher sich die gewünschte Scheibe Nummer 9 ergattern konnte. Die Freude währte aber nur kurz denn beim Laden fiel ihm das Magazin vorne in den Schnee so dass er unter der Abschrankung durchkriechen musste ... Dadurch liess er sich aber nicht aus der Ruhe bringen, höchstens diejenigen welche neben ihm standen. Sehr viel Pech hatten dann diejenigen von uns welche ein wenig später dran waren denn mitten in ihrer zweiten Serie schob Petrus die Wolken beiseite und das Sonnenlicht fiel frontal in die Schützengesichter ein. Aber wir brachten es trotzdem über die Runden. Im Anschluss ging es weiter in die Buurebeiz wo eine erste Analyse stattfand. Wie sich am Sonntag herausstellte reichte das Gruppenresultat von 553 Punkten doch noch für den 30. Schlussrang. Die zweite Sutacher-Gruppe schoss 511 Punkte und fand sich indes im 82. Rang wieder. Weiter gings bald einmal nach Mannenbach. Bei Heidi im Löwen gab es ein währschaftes Mittagessen. Weil am Vormittag im Büro noch nicht abgerechnet war, mussten wir nochmals zurück nach Ermatingen. Via URh-Schiff ging es in den Hecht, wo es ziemlich hoch zu und her ging. Die Pfyner Schützen wollten uns ihren Ex-Präsidenten schenken weil dieser nicht das gewünschte Resultat ablieferte. Bei uns wäre er willkommen ... Ja und dann war da noch die Einladung von Heinz Nater. Wiederum durften wir bei Susanne und Urs Nater feine offerierte gebackene Chretzer verspeisen. Herzlichen Dank für die generöse Geste. Noch VOR Mitternacht machten sich die meisten von uns auf den Heimweg. Jakob war aber auch noch da ...

 

Gangfischtraining einmal anders

Das Abschlusstraining zum diesjährigen Gangfischschiessen ist eine kleine Story wert denn was sich an da diesem Samstag wettermässig abspielte, konnte selbst der beste Wetterfrosch nicht voraussagen.

Mein Tag begann mit der Entscheidung, nicht mit dem Auto ins Schützenhaus hochzufahren. Am Bahnhof Ermatingen wartend entdeckte ich Jakob mit Auto. Ich durfte mit ihm nach Fruthwilen mitfahren. Nach einer kleinen Stärkung bei Anita im Hofladen (Danke Anita für den feinen Glühmost) lief ich zum Schützenhaus. Dort angekommen gab es das erste Problem. Der Schnee war so hoch dass meine Winterschuhe zu klein waren. Mit einer Ladung Schnee in den Schuhen betrat ich dann das Schützenhaus. Nachdem ich die Munition und die Gewehre bereit hatte, stellte sich mir die Frage wo denn die Autos parkieren sollen? Links und rechts der Strasse hatte es hohe Schneemaden welche ein Parkieren praktisch unmöglich machten. Es gelang uns dann aber für drei Autos den Platz einigermassen frei zu machen. Der Marsch zum Schiesstand am Waldrand war dann die nächste Herausforderung. Wir beschlossen, die Strasse zu nehmen. Doch diese war auch mit gut 30 Zentimeter Schnee bedeckt. Urs pflügte dann den Weg bis zum Reservoire frei so dass wir wenigstens den halben Weg nicht im bald knietiefen Weg zurücklegen mussten. Endlich im Stand angekommen, folgte die nächste Herausforderung. Das Bereitstellen des Scheibenstands dauerte eine Viertelstunde denn die Bleche liessen sich nicht öffnen wegen des vielen Schnees. Doch wir schafften es und das Training konnte gestartet werden. In der Zwischenzeit schneite es unvermindert weiter. Bis zum Schluss des Trainings nach 15 Uhr warf es nochmals mindestens zehn Zentimeter Schnee hin. Die Schneehöhe betrug unterdessen über 40 Zentimeter. So war auch der Rückmarsch zum Schützenhaus nochmals sehr anstrengend. Nach diesem abenteuerlichen Abschlusstraining kann uns in Ermatingen definitiv nichts mehr erschüttern. Hierzu wünsche ich allen SchützenInnen «Guet Schuss».

Weitere Bilder vom Abschlusstraining sind in der Rubrik aufgeschaltet.

 

Winterschiessen Heckemos + Gallierschiessen Pfyn

Sowohl für das Winterschiessen als auch für das Gallierschiessen möchte ich ein paar Schützen zum Besuch bewegen da sich beide Vereine in unserem Verband befinden.

Das Winterschiessen im Heckemos ist ein Gruppenschiessen. Eine Gruppe besteht aus fünf SchützenInnen. Die Schiesszeiten können dem nebenstehenden Flyer entnommen werden. Geplant wäre ein gemeinsamer Besuch. Interessenten melden sich bitte beim MSS-Präsidenten.

Das Gallierschiessen findet zum dritten Mal statt. Die ersten beiden Anlässe haben wir besucht. Sportlich ohne Ambitionen aber die Kameradschaft konnte beim Chäsfondue gepflegt werden. Weil der Samstag-Termin in diesem Jahr auf unseren Frühlingsputz fällt, ist der Besuch am Sonntag, 24. März geplant. Hier besteht eine Gruppe aus vier Schützen. Interessenten melden sich bitte ebenfalls beim MSS-Präsidenten.

 

Präsidentenkonferenz SV Unterthurgau

Gerne gebe ich folgende Informationen von der vergangenen Präsidentenkonferenz des

SV Unterthurgau weiter. Der GM-Final in Frauenfeld vom 1. Juni 2024 wird nur noch in einer Runde ausgetragen. Die Schiesszeiten werden am Morgen sein. Es handelt sich hierbei um einen Probelauf, es kann jederzeit wieder auf die alte Version gewechselt werden. Noch nicht bekannt ist das Austragungsjahr des nächsten TG-Kantonalschützenfests welches in Kreuzlingen stattfinden soll. Dann sollen die Empfänger der Feldmeisterschaftsmedaille, welche im letzten Jahr nicht abgegeben werden konnte, an der DV 2024 in Pfyn abgegeben werden. Die bezugsberechtigten Personen erhalten eine Einladung. Im Mai 2025 wird es in Hüttwilen ein Schützenfest geben. An der nächsten DV wird es einen Antrag geben dass am Verbandswettschiessen ein Auszahlungsstich angeboten wird. Im Weiteren steht zur Diskussion dass keine Kranzabzeichen sondern Naturalgaben abgegeben werden.

 

Es git wieder Chretzer!

Gerne teilen wir Euch mit dass es am Samstag, 9. Dezember wieder gebackene Chretzer in der Blüeteziit bei Susanne und Urs Nater geben wird. Für Nicht-Fisch-Esser wird es sicherlich wieder eine Alternative geben. Hierzu sind alle MSS-Schützinnen und Schützen herzlich eingeladen. Beginn ist um 18 Uhr. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Bitte an den MSS-Präsidenten mit Angabe ob mit Fisch oder Alternative, vielen Dank.

 

Leo Staub kämpft sich zurück an die Spitze

Über zehn Jahre ist es her seitdem wir das Absenden im Seehotel Schiff in Mannenbach abhielten. Verschiedene Gründe führten nun dazu, dass es anfangs November wieder einmal soweit war und wir uns im Schiff trafen. Nicht wie gewohnt war in diesem Jahr auch, dass es zu Beginn des Absendens keinen Apéro gab. Diesen gab es nämlich vorgängig in Berlingen da unser Schützenkamerad Marcel am selbigen Tag heiratete und wir vor der Kirche Spalier standen und zum anschliessenden Apéro in der Unterseehalle eingeladen waren. So ging es also anschliessend direkt ins Schiff. Dort blickte Präsident Beat Stücheli in seiner Begrüssungsrede auf eine turbulente Saison zurück, welche nun mit dem Absenden endet. Kantonalschützenfest, Jubiläumsschiessen, ein Todesfall und eben heute eine Hochzeit sind nur ein paar Beispiele des ereignisreichen Jahres. Die Lokalität im Schiff, auch wenn der Anlass nicht im geräumigen Saal stattfand, bot nun für den Abend einen würdigen Rahmen mit schön gedecktem Tisch und einem ansprechenden Gabentisch.

Nach der Begrüssung durch den Präsidenten servierte das Personal den Gästen ein feines, dreigängiges Menü. Zwischendurch gab es eine Quizfrage sowie einige Resultate des Jahres zu vermelden und die ersten Auszeichnungen wurden abgegeben. Nach dem Dessert folgten dann die mit Spannung erwarteten Resultate vom Endschiessen. Als Erstes gab es «Chlöpfmoscht» abzugeben. Mäni Graber aus Fruthwilen war auch in diesem Jahr wieder Stichsponsor und offerierte die Magnumflaschen, beim als Differenzler ausgetragenen Stich. Adrian Staub konnte dabei mit drei Differenzpunkten seinen Sieg vom letzten Jahr wiederholen. Helen Kilchherr wurde mit acht Punkten Differenz Zweite gefolgt von Stefan Marquardt (elf Differenzpunkte). Beim Leo-Staub-Schnellstich galt es, die erste Siegerkanne abzugeben. In diesem Jahr reichten 38 Punkte (Maximum 40) für den Sieg, welcher an den Präsidenten Beat Stücheli ging. Der Sieger der letzten beiden Austragungen, Daniel Zindel, musste sich dieses Mal mit dem zweiten Rang begnügen. Immer wieder gespannt sind die Schützen auf die Rangliste des Gabenstichs. Heinz Nater und Uschi Gilg hatten die Gaben unter dem Jahr zusammengestellt und konnten nun an die Teilnehmer abgegeben werden. Mit einem super Resultat von 284 Punkten durfte Wolfgang Ilg als Erster eine Gabe auswählen und mit nach Hause nehmen. Zweiter wurde mit Peter Nater unser Stgw57-02-Schütze, dies dank eines Hunderters im zweiten Schuss. Der dritte Rang ging an Werner Iseli, gefolgt von Leo Staub. Nachdem alle Gaben verteilt waren, kam der «ungemütliche Teil» dieses Stichs, der Präsident gab nämlich die beiden Gewinnnummern bekannt, welche im nächsten Jahr für den Gabeneinkauf verantwortlich sind. Ab sofort können nun Gaben für 2024 bei Helen Kilchherr und Stefan Marquardt abgegeben werden. Für den Juxstich wählte der Präsident eine Gemse. Diese war sehr schwer zu treffen. Lange Zeit war Leo Staub der Einzige welcher einen Treffer landete. Doch dann kam Seriensieger Werner Iseli. Mit 98 Punkten verbuchte er einen weiteren Sieg in diesem Stich und erhielt pures Gold als Belohnung. Unbestätigten Berichten zufolge soll bei ihm zu Hause kürzlich ein Tresor eingebaut worden sein, damit er seine Goldsammlung sicher aufbewahren kann. Die Beat-Stücheli-Wandertrophäe wurde zum zehnten und letzten Mal abgegeben. Hierbei durfte sich Adrian Staub zum zweiten Mal als Sieger feiern lassen. Er verwies die Nachwuchsleiterin Salwa Herzog auf den zweiten Platz. Nach einer kleinen Pause war nun der Gabentisch mit Käse belegt, der Tilsiterstich war an der Reihe. Hier gab es einige Überraschungen zu vermelden. So ging der ganze Laib für den Sieg an Uschig Gilg. Ehrenmitglied Jakob Diezi durfte als Zweitrangierter einen halben Laib entgegennehmen. Einen Viertel gab es für Neuling Stefan Marquardt sowie Adrian Staub. Nun waren alle Ranglisten bekannt und der Präsident schritt zur Verkündigung der Jahresmeisterschaft. Mit 90,4 Punkten knapp neben dem Podest klassierte sich Uschig Gilg. Zum ersten Mal auf diesem stand dafür Adrian Staub mit 91,0 Punkten. Der Sieger der letzten drei Jahre, Beat Stücheli, erreichte 92,5 Punkte. Dies reichte nur zum zweiten Rang da sich Leo Staub mit 92,9 Punkten erfolgreich zurück auf den Siegerthron kämpfen und die Glückwünsche in Form von tosendem Applaus entgegennehmen konnte.

Nach diesen vielen Resultaten galt es, sich bei allen Gönnern und Gabenspendern zu bedanken. Ein spezieller Dank geht an die Crew des Sehotels welche uns fürstlich bediente. Ebenfalls bedankt sich der Präsident bei der Schützenwirtin Bigi Staub für ihren unermüdlichen Einsatz unter dem Jahr, sowie den Helfern welche an der Bundesfeier in Salenstein im Einsatz waren. Es blieb dann noch etwas Zeit zum sitzenbleiben. So wurde noch wacker diskutiert und für den nächsten Grossanlass, das Gangfischschiessen in Ermatingen am 9. Dezember, taktische Möglichkeiten diskutiert. Kurz nach Mitternacht hiess es dann aber aufzustehen und den Heimweg anzutreten.

 

Wir waren dabei

Diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf denn leider konnten die Trainingsresultate im Wettkampf am Unterseeschiessen nicht bestätigt werden. Von den sieben teilnehmenden Sutachern schoss lediglich Patrik ein Kranzresultat. Da nützte auch der Heimvorteil nichts. Aber wir nehmen aus diesem Anlass das Positive mit in die nächsten Trainings und greifen dann am Gangfischschiessen wieder voll motiviert an.

 

Aufschlussreiches 1. Training

Das erste Training für das Unterseeschiessen vom 28. Oktober wurde zwar nur wenig genutzt, trotzdem war es sehr aufschlussreich. Bereits konnten Spitzenresultate zur Kenntnis genommen werden und dies erst noch unter erschwerten Bedingungen, fehlte doch die Stoppuhr und das Kommando musste improvisiert werden. Wenigstens hatte Petrus ein Einsehen mit den Unentwegten und belohnte diese mit einer Trockenphase zum richtigen Zeitpunkt. Nun folgt am kommenden Samstag das zweite und letzte Training vor dem Unterseeschiessen. Hierzu sind auch alle Gangfischschützen herzlich eingeladen.

Vorinfo: Das Training vom 11. November muss ersatzlos gestrichen werden. Es sei denn, jemand anders übernimmt die Organisation dieses Trainings ...

 

Schnappschiessen

Die Anmeldungen für das Untersee- und das Gangfischschiessen kommen sehr spärlich herein. Bislang reicht es nicht einmal für eine Gruppe am Unterseeschiessen, welches in Salenstein stattfindet. Und die Damengruppe am Gangfischschiessen wird eine Utopie bleiben. Viel Energie verpufft für null Ertrag ...

Gerne weise ich an dieser Stelle nochmals darauf hin, dass wir für die Schnappschiessen einen Organisator brauchen. Selbstverständlich helfe ich noch mit, aber es kann nicht sein dass ich jedes Jahr ab mitte Oktober bis mitte Dezember alle Samstage für die Trainings opfern muss. Deshalb nochmals dieser Hinweis. Danke für Eure Mitarbeit.

 

Durchzogenes Endschiessen

Mit dem Endschiessen ging die 300-Meter-Saison zu Ende. Die Teilnehmerzahlen bei den diversen Stichen waren dabei sehr unterschiedlich. So schossen den Gabenstich lediglich

13 Schützinnen und Schützen. Besser sieht es beim Tilsiterstich aus, dank der vier Jugendlichen welche mitgeschossen haben. Nichts desto Trotz gibt es verschiedene Sieger zu vermelden. Dies allerdings erst am Absenden vom 4. November. Dieses Mal treffen wir uns aus bekannten Gründen wieder einmal im Seehotel Schiff. Anmeldungen werden gerne noch bis am Mittwoch, 25. Oktober entgegengenommen. Eine Einladung folgt noch per Post in den nächsten Tagen.

 

Es hat gepoltert ...

Am vergangenen Samstag war unser Aktuar Mäsi mehr oder weniger freiwillig mit seinen Kumpels unterwegs um sich mit dem Polterabend von allen scheidenden Anwärterinnen zu verabschieden. Dabei machten er uns seine Kumpels auch am Bahnhof Ermatingen Halt. Dort wurde er unter Anderem von einer MSS-Delegation empfangen. Im Vorfeld hat sich Urs Nater bereit erklärt, einen «Hau den Lukas» aufzustellen. Mäsi durfte dann mit gezielten Schlägen Getränke erhauen, welche er dann gleich vor Ort trinken durfte. Dies Aufgabe hat er ebenso bravourös gemeistert wie den Feuerwehreinsatz. Wie er dann anschliessend mit den Rollskis zum Wolfsberg hinauf skatete, entzieht sich unserer Kenntnis. Der Start sah aber sehr vielversprechend aus. 

Am 4. November (!) folgt nun die Trauung in der Kirche Berlingen zu der bereits eine Einladung im Präsidium eingegangen ist.

 

Pouletschiessen in Herdern

Wir besuchen diesen Anlass am Samstag, 9. September morgens ab 9 Uhr. Nach den Erfahrungen welche wir bei unserem Jubiläumsschiessen gemacht haben, fahren wir um

7.45 Uhr beim Schützenhaus Adelmos ab. Wer nicht alleine fahren will, kommt rechtzeitig zum Schützenhaus. Folgende Schützen sind angemeldet: Patrick Büchler, Jakob Diezi, Uschi Gilg, Stefan Marquardt, Peter Nater, Leo Staub, Beat Stücheli, Daniel Zindel. 

Weitere Schützen sind herzlich willkommen. Das Schiessen zählt zur Jahresmeisterschaft. Weitere Schiesszeiten sind dem Schiessplan zu entnehmen.

 

Das Jubiläumsschiessen ist zu Ende

Mit dem letzten Schiesstag vom Freitag, 25. August ging unser Jubiläumsschiessen zu Ende. Wir wurden nochmals völlig überrumpelt, kamen doch nochmals fast 200 Schützen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Danke für die lange Geduld welche gebraucht wurde bis man seine Schüsse abgeben konnte. Danke für die Disziplin. Die Ranglisten sind nun in der Rubrik augeschaltet.

 

Die Tür für den zweiten Schiesstag am Sonntag stand offen

Nachdem bereits der erste Tag alle unsere Erwartungen übertroffen hat, ging es am Sonntag nahtlos weiter. Die ersten Schützen standen an diesem Morgen bereits vor sieben Uhr vor dem Eingang ins Schützenhaus. Die Bilanz mit 430  SchützenInnen in zwei Tagen hat unsere Zielvorgabe bereits übertroffen. Nun folgt noch das Nachschiessen am kommenden Freitag. Wir sind sehr gespannt ob der Andrang nochmals so gross sein wird.

Wir freuen uns auf nochmals ca. 150 SchützenInnen.

Der Bericht vom Jubiläumsakt folgt in Kürze.

 

 

Erster Tag vom Jubiläumsschiessen

 

Der erste Tag vom Jubiläumsschiessen ist erfolgreich über die Läger gegangen. Mit 268 SchützenInnen wurden die Erwartungen des OK's übertroffen. Bereits sind die Sackmesser als Auszeichnung vergriffen. Aber keine Panik, SchützenInnen welche auch ein Sackmesser als Auszeichnung erhalten wollen, können dies im Schiessbüro melden. Dieses wird raschmöglichst nachgeliefert. Wir sind schon gespannt, wieviel SchützenInnen am Sonntag ins Adelmos pilgern.

 

Sieger 41. Freundschaftsschiessen: Leo Staub
Sieger 41. Freundschaftsschiessen: Leo Staub

Hauptprobe gelungen

Eine Woche vor dem Startschuss zum Jubiläumsschiessen fand auf unserem Stand das Freundschaftsschiessen mit unseren Triboltinger Kameraden statt. Total nahmen am Schiessanlass 28 Schützinnen und Schützen teil. Dabei konnten einige Spitzenresultate vermeldet werden. Mit 91 Punkten reichte es in diesem Jahr lediglich für den sechsten Rang. Sarina Bichsel war damit auch gleich die beste Triboltinger Schützin. Werner Iseli mit 93 Punkten sowie Urs Nater und Beat Stücheli mit 94 Punkten schafften es ebenso nicht den Sieg einzufahren wie auch Adrian Staub mit 95 Punkten. Leo Staub war mit 92 Punkten im Hauptdoppel nicht zufrieden und schoss noch den Nachdoppel. Dort schaffte er 96 Punkte und durfte sich als Sieger feiern lassen. Der Kommentar von Adi war dann auch klar und deutlich: De mag eim au gar nüt gune ... 

Das Freundschaftsschiessen war auch gleichzeitig der Probelauf für unser Jubiläumsschiessen. Im Vorfeld hat das Schiessbüro die notwendige EDV in der Schützenstube installiert und getestet. Es war kein leichtes Unterfangen doch nach mehreren Telefonaten funktionierte dann alles und es darf gesagt werden dass wir für das Jubiläumsschiessen bereit sind.

 

Volle Hütte an der Bundesfeier

Mit soviel Gästen hat wohl auch die Gemeinde nicht gerechnet. Offenbar war das Wetter für so einen Anlass ideal denn die Hütte platzte aus allen Nähten. Für die vier Militärschützen welche das Getränkebuffet betrieben, bedeutete dies, vollen Einsatz zu leisten. Im Gegensatz zum Catering, welches zweimal Nachschub für die hungrigen Mäuler holen musste, gab es bei uns am Getränkestand dieses Mal genügend von allem. An dieser Stelle sei den fleissigen HelferInnen für den Einsatz herzlich gedankt. Wenn es an unserem Jubiläumsschiessen auch so zu und her geht, dürfen wir uns auf drei lebhafte Tage freuen.

Apropos Jubiläumsschiessen: Der Einsatzplan ist nun komplett belegt. In der Hoffnung das es keine Änderungen mehr gibt, freue ich mich auf diesen Anlass. 

 

26. Zahndcup

Die Austragung des 26. Zahndcups stand ganz im Zeichen vom Abschiednehmen. Der Cup geriet für einmal etwas in den Hintergrund. Ganz Sinne von Pidi haben wir aber ein kleines Fest organisiert und mit dem Absenden des Jugendcups gab es auch noch ein paar strahlende Gesichter zu sehen. Den Zahncup schossen total 16 Schützinnen und Schützen. Somit ging es gleich mit dem Viertelfinal los. Leider mussten nach zwei Schüssen die Hälfte aller Teilnehmer die Flinte bereits ins Korn werfen. Im Halbfinal duellierten sich die Teams «Helen/Werner» gegen «Leo/Tobias» sowie «Salwa/Eneas» gegen «Roger/Stefan». Keiner wusste anschliessend wer im grossen Final und wer im kleinen Final war. Nach einer kleinen Panne, verursacht durch den Präsidenten, setzte sich dann im Final um den ersten Platz das Team «Leo/Tobias» gegen «Salwa/Eneas» mit 161 zu 114 Punkten klar durch und durfte sich als Sieger feiern lassen. Den kleinen Final gewann das Team «Helen/Werner» mit 168 zu 133 Punkten gegen «Roger/Stefan». Herzlicher Gratulation den Gewinnern und ebenfalls herzlichen Dank an Schützenwirtin Bigi mit Personal für den tollen Tag.

 

Thurgauer Kantonalschützenfest

Wie fast jeder Thurgauer Schützenverein fuhren auch wir an das Thurgauer Kantonalschützenfest welches im Raum Frauenfeld durchgeführt wird. 

Frühmorgens um 6.15 Uhr setzten sich zwei Staub-Busse mit 15 Schützinnen und Schützen in Fahrt um ab dem Bahnhof Mannenbach via Festzentrum in Frauenfeld nach Oberneunforn zu fahren. Dort waren die Scheiben für uns reserviert. Kaum angekommen wurden wir von einer Schar Helferinnen und Helfer herzlich begrüsst. Nach einer ersten Stärkung draussen vor dem Festzelt galt es ernst und wir besetzten unsere Scheiben. Stich für Stich wurde geschossen und schon bald gab es die ersten Erfolge zu verzeichnen. Der Verlauf des Morgens zeigte aber dass es nicht so leicht war, ein Kranzresultat zu erzielen. So schauten am Schluss bei 80 gelösten Stichen lediglich 46 Kranzresultate heraus. Diese Tatsache konnte uns aber nicht erschüttern und wir liessen es uns in der Festwirtschaft gut ergehen.

Nach der Verpflegung ging dann die Fahrt zurück ins Festzentrum wo es galt, die Kranzabzeichen und Gaben in Empfang zu nehmen. Hier konnten wir den schönen Gabentempel besichtigen. Einer wollte einen Preis gleich mit nach Hause nehmen, was natürlich nicht möglich war. Nachdem noch einige Zeit über die Resultate gefachsimpelt wurde, hiess es wieder die Busse zu besteigen denn im Seehotel Schiff in Mannenbach waren für uns die Plätze reserviert und der Koch schwang sicher schon ungeduldig die Kochkelle. Bei angenehmen Temperaturen genossen wir ein feines dreigängiges Menü. 

Die besten Resultate im Vereinsstich: Leo Staub 93 P., Beat Stücheli 90 P., Adrian Staub 88 P. Alle Resultate sind auf schuetzenportal.ch nachzulesen.

 

Siegerbild vom Präsidentencup (vlnr): Willi Hartmann, Präsident SV Unterthurgau (4. Rang); Bruno Lorenzato, Gemeindepräsident und Sieger des Präsidentencups; Nick Oberhänsli, SG Pfyn (2. Rang); Beat Stücheli, MS Salenstein (3. Rang).
Siegerbild vom Präsidentencup (vlnr): Willi Hartmann, Präsident SV Unterthurgau (4. Rang); Bruno Lorenzato, Gemeindepräsident und Sieger des Präsidentencups; Nick Oberhänsli, SG Pfyn (2. Rang); Beat Stücheli, MS Salenstein (3. Rang).

Titelverteidigung knapp verpasst

Das Verbandswettschiessen in Salenstein besuchten total 261 Schützen und Schützinnen was einer Zunahme von gut 15 Prozent gegenüber dem letzten Jahr bedeutet. Am meisten Schützen brachten dabei der Schützenverein Hüttwilen-Nussbaumen und die Schützen Heckemos. Gewinner des Markus-Hug-Wanderpreises für die beste Beteiligung wurde somit der Schützenverein Hüttwilen-Nussbaumen mit einer 100-Prozent-Beteiligung knapp vor den Militärschützen. Resultatmässig schnitten wir eher bescheiden ab. Mit 90 Punkten belegt Uschi Gilg den ersten Platz vor Patrick Büchler und Salwa Herzog. Sie profitierten allerdings von einem Fauxpas des Präsidenten, welcher sich vom Siebner in den Fünfer hinausdrehte und schlussendlich nur auf 86 Punkte kam. 

Neuer Sieger beim Präsidentencup

«Gut Ding will Weile haben», meinte der Salensteiner Gemeindepräsident Bruno Lorenzato in seiner Begrüssungsrede. Viele Jahre habe er warten müssen bis er einmal an diesem Präsidentencup teilnehmen durfte. Nun war es soweit, dank der Durchführung des Wettkampfs in Salenstein war er als Gastschütze mit dabei. Dass er mit seinem Spruch voll ins Schwarze trifft, wusste bei seiner Ansprache niemand. Doch er bewies im Wettkampf dass er nicht nur ein gutes Mundwerk hat sondern auch die Schüsse gezielt ins Schwarze senden kann. Runde um Runde eliminierte er seine Konkurrenten, auch der Verbandspräsident Willi Hartmann musste daran glauben. Schlussendlich stand er im Final gegen Nick Oberhänsli von der Schützengesellschaft Pfyn. Mit 57 Punkten liess er auch ihm keine Chance und löste den MSS-Präsidenten als zweimaligen Cup-Sieger ab.

 

Feldschiessen erfolgreich gemeistert

Traditionsgemäss marschierte die MSS-Standarte am Sonntag frühmorgens beim Festplatz in Ermatingen ein. 16 Minuten und 30 Sekunden dauerte der Marsch von der Schiffländestrasse bis zum Schützenhaus, Tendenz von Jahr zu Jahr steigend.

Total 33 Schützinnen und Schützen absolvierten für uns das Feldschiessen mit mehr oder weniger Erfolg. Beim Schätzen der Punktzahl haute jeder von uns daneben. Dafür durften Zwanzig das Kranzabzeichen in Empfang nehmen. Zuoberst auf der Rangliste steht dabei Uschi Gilg mit 67 Punkten, gefolgt von Leo Staub, Werner Iseli, Marcel Gilg und Beat Stücheli. 

Es haben total 228 Schützinnen und Schützen auf dem Stand in Ermatingen teilgenommen. Schützenwirtin Theres Bichsel dürfte ihr wahre Freude an den vier Schiesstagen gehabt haben, lief doch die Festwirtschaft auf Hochtouren und es waren auch Nichtschützen unter den Gästen auszumachen.

Herzlichen Dank an dieser Stelle den Triboltinger Schützenkameraden für die super Organisation.

 

 

Ab nächstem Jahr senkt der Bund die Subvention für GP11-Munition. Der SSV konnte im Gegenzug eine Erhöhung der Beiträge an die Bundesübungen erwirken

Der Bund hat aufgrund der Empfehlung der Eidg. Finanzkontrolle (EFK) beschlossen, die Förderbeiträge der GP11-Munition zu reduzieren, damit die GP11 und GP90 eine ähnliche Subvention erhalten. Konkret kostet ein Schuss GP11 ab nächstem Jahr neu 60 Rappen anstatt wie bisher 30. Der SSV hatte im Vorfeld eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von Schützen aus allen Landesregionen gebildet und Vorschläge zu handen des VBS ausgearbeitet, welche die Erhöhung des Munitionspreises abfedern und für eine gerechtere Abgeltung der vom SSV und seinen Mitgliedervereinen erbrachten Dienstleistungen wie den Bundesübungen sorgen sollten. Nach intensiven Verhandlungen und zahlreichen Sitzungen wurden den Forderungen Rechnung getragen: Auf der einen Seite werden die Beiträge für das obligatorische Programm (OP) und das Feldschiessen (FS) sowie für die Jungschützenkurse (JSK) erhöht. Damit wird die Arbeit in den Schiessvereinen angemessen entschädigt.

Konkret erhalten die Vereine pro Teilnehmer (AdA) am Obligatorischen Programm neu 30 Franken anstatt wie bisher 20.50. Der Beitrag für das Feldschiessens wird ebenfalls erhöht, und zwar von CHF 10.50 auf CHF 15 pro Teilnehmer. Auch im Bereich der Nachwuchsförderung gibt es positives zu vermelden: Pro auszubildendem Jungschützen erhält der Verein zusätzliche 50 Schuss GP90 sowie eine um CHF 15 höhere Entschädigung. Zu guter Letzt unterstützt der Bund freiwillige Kurse mit dem Stgw 90 in den Verbänden resp. Vereinen. Pro Teilnehmer gibt es auch hier 50 Schuss GP90 gratis.

Es liegt auf der Hand, dass dem SSV die Erhöhung der GP11 Munition keine Freude bereitet: «Wenn man jedoch das Gesamtpaket betrachtet, fällt die Bilanz unserer Meinung nach angemessen aus. Klar ist, dass nun die Vereine gefordert sind – zum Beispiel mittels interner finanzieller Umlagerungen – gute Lösungen für ihre Mitglieder zu finden», sagt SSV-Präsident Luca Filippini.    (Quelle: swissshooting.ch)

 

Ziemlicher Andrang am Pfingstmontag

Woran es genau gelegen hat kann nicht eruiert werden aber am Pfingstmontag gab es einen ziemlichen Andrang an der obligatorischen Schiessübung im Adelmos. Leo hatte im Büro alle Hände voll zu tun und im Schiessstand musste für einmal mit Wartezeiten gerechnet werden. Das «Obli» wurde an diesem Morgen von 21 Schützen geschossen und auch der Feldstich SSV wurde von zwölf Schützen als letztes Training vor dem Feldschiessen genutzt. Die Stimmung etwas getrübt hat die Tatsache dass auch dieses Mal wieder einige Fehlmanipulationen beim Einlesen der Stiche verzeichnet werden mussten, was den Funktionären ziemlich viel Nerven gekostet hat. Die aufliegende Anleitung hat leider nicht gefruchtet. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen dass immer ein Funktionär im Schiessstand anwesend ist welchen man um Hilfe bitten kann. Dies braucht vielleicht einmal ein paar Minuten Geduld bis der Funktionär helfen kann. Diese Zeit sollte aber jeder haben schliesslich üben wir unser Hobby aus und sind nicht auf der Flucht. Es besteht aber Hoffnung auf Besserung denn schliesslich führen wir im August unser Jubiläumsschiessen durch und dann wissen wegen des Warnerdienstes viele von uns über die Handhabung Bescheid.   Zur Anleitung klicken

 

Fusions- und Fahnenweihschiessen im Heckemos

Bereits haben ein paar wenige Schützen unseres Vereins mehr oder weniger erfolgreich im Heckemos am Wettschiessen teilgenommen. Gemäss Aussage des Organisators wurden an den ersten beiden Schiesstagen bereits mehr als 600 Schützen verzeichnet. Die drei angebotenen Stiche wurden rege benutzt und es brauchte für einmal etwas mehr Geduld bis man dran war. Die besten Resultate unseres Verein erzielten Uschi Gilg mit 92 Punkten sowie Leo Staub und Beat Stücheli mit 93 Punkten.

 

GM-Final in Frauenfeld

Am 13. Mai haben sind die fünf abgebildeten Schützen plus Betreuer nach Frauenfeld aufgebrochen um am kantonalen Final die Gegner das Fürchten zu lernen. Dort angekommen wurden wir aber zuerst einmal auf die harte probe gestellt denn die Schiesszeit war plötzlich nicht mehr um 13.30 Uhr sondern erst um 14.40 Uhr. In der kalten Festwirtschaft wurde die Zeit mit einem Tschau Sepp überbrückt. Schweiss trieb es uns auf die Stirn bei den Wirtschaftspreisen. Als wir endlich dran waren, mussten wir feststellen dass das Zentrum unserer Scheibe bereits ausgeschossen ist. So war natürlich nichts zu machen und entsprechend getrübt die Stimmung in der Mannschaft. Nichts desto Trotz gratulieren wir den Teilnehmern zum Erreichen des kantonalen Finals. Die Ranglisten werden dann vielleicht irgendwann einmal aufgeschaltet sein.

 

Die Saison ist lanciert

Mit der obligatorischen Übung für Vereinsfunktionäre wurde die Saison 2023 definitiv lanciert und der Kampf um die Jahresmeisterschaft ist auf hohem Niveau gestartet. Beim Feldstich SSV liess Leo keine Zweifel offen dass er wieder vorne mitmischen wird, denn er erzielte gleich einmal das Maximum von 72 Punkten. Da konnte natürlich der Präsident nicht hinten anstehen und schoss 71 Punkte. Bei der Sektionsmeisterschaft konnten indes noch nicht die absoluten Spitzenresultate verbucht werden. Leo mit 91, Adi mit 93 und der Präsi mit 94 Punkten sorgten aber dafür, dass ein Weiterkommen in die 2. Runde möglich ist. Die Sektionsmeisterschaft kann noch bis und mit Pfingstmontag geschossen werden.

 

Adi und Salwa (im Hintergrund) betreuen die neuen Nachwuchsschützen fachmännisch bei den ersten Zielübungen.
Adi und Salwa (im Hintergrund) betreuen die neuen Nachwuchsschützen fachmännisch bei den ersten Zielübungen.

Erfolgreicher Samstagmorgen

Bei nicht gerade frühlingshaften Temperaturen startete am Samstag der Jugendcup mit fünf Teilnehmern. Und es wurden die beiden Runden der Gruppenmeisterschaft geschossen. Dabei gab es zwar nicht die Top-Resultate zu vermelden, aber es wurde solide geschossen und mit dem Gesamttotal von 1331 Punkten und dem provisorischen

10. Zwischenrang darf mit gutem Gewissen die Qualifikation für den kantonalen Final in Frauenfeld vermeldet werden. Mit total 273 Punkten steht Werner im ersten Rang, gefolgt von Salwa und Leo mit 268 Punkten. Das Nater-Duell entschied Gian mit 266 Punkten gegen Nicolas mit 256 Punkten. Letzterem misslang lediglich die Serie in der ersten Runde, ansonsten schoss auch er solide. Der Vorstand gratuliert den Teilnehmern und der Teilnehmerin zum Erreichen des kant. Finals in Frauenfeld.

 

Im Schiff Mannenbach bleiben keine Wünsche unerfüllt

Es war nicht wie von einigen spasseshalber als ein 1.-April-Scherz bezeichnet. Nein im Gegenteil, die Einladung zur offiziellen Eröffnung vom Seehotel Schiff in Mannenbach an eben diesem 1. April war von Nicole und Peter Gemperle schon Wochen zuvor minutiös geplant und in Perfektion in die Tat umgesetzt worden. 

Die Militärschützen Salenstein waren mit Kassier Leo Staub sowie dem Präsidenten Beat Stücheli lediglich zwei von sicherlich über hundert geladenen Gästen. Diese wurden bereits beim Eingang von Nicole und Peter persönlich begrüsst und zum Apéro im Restaurant eingeladen. Hier konnte man bekannte und unbekannte Gesichter aus nah und fern erblicken und es wurde in ausgelassener Stimmung diskutiert. In den grossen Saal disloziert, offerierten dann die Wirtsleute ein mehrgängiges Menü, welches keine Zweifel offen liess dass hier jemand im Schiff eingezogen ist, welcher die Gastronomie in Perfektion lebt. Jeder Gang war ein kulinarisches Erlebnis. Abgerundet wurde das Nachtessen mit der Vorstellung des Personals, welches massgeblich zum tollen Abend beigetragen hat. 

Ihr dürft Euch also auf den 24. Juni bereits jetzt freuen denn Leo und ich waren uns einig, besser geht es nicht.

 

Urs Roth neuer Präsident der SG Ermatingen

An der Jahresversammlung der SG Ermatingen am 31. März 2023 musste nebst 14 weiteren Traktanden unter Punkt neun auch ein neuer Präsident gewählt werden. Willi (Jul) Schneeberger teilte dem Vorstand nach 19 Jahren seinen Rücktritt mit. Als einziger Kandidat für seine Nachfolge stellte sich mehr oder weniger freiwillig Vizepräsident Urs Roth zur Verfügung und wurde mit Applaus zum neuen Präsidenten gewählt. Jul wurde dann, sichtlich gerührt, zum Ehrenpräsidenten ernannt. Im Namen der Militärschützen Salenstein gratuliere ich Urs ganz herzlich zur Wahl und freue mich auf die Zusammenarbeit. 

 

Das Fass ist voll!

Aber nicht übergelaufen ... 

Es war in diesem Jahr dem Präsidenten vergönnt, das Fässchen mit gebranntem Wasser aufzufüllen. Es darf dabei davon ausgegangen werden, dass er diese Aufgabe mit Bravour gelöst hat. Böse Zungen behaupten zwar, dass die Auffüllaktion einen Brummschädel verursacht hätte, aber das ist nur ein Gerücht.

Sicher wahr ist aber dass gleichentags zwölf Schützinnen und Schützen beim Frühlingsputz mithalfen und so das Schützenhaus auf Vordermann gebracht haben. Pünktlich um zwölf Uhr offerierte uns dann die Schützenwirtin Bigi ein stärkendes Mittagessen damit im Anschluss fleissig trainiert werden konnte. Der Andrang hielt sich aber wegen der garstigen Bedingungen ebenso in Grenzen wie die erzielten Resultate.

Herzlichen Dank an dieser Stelle allen Helferinnen und Helfern, sowie ein besonderer Dank an Bigi für die Bewirtung.

 

Ein gelungener Ausflug zu den Galliern

Acht Schützinnen und Schützen unseres Vereins machten sich kürzlich auf den Weg nach Pfyn um am traditionellen Gallierschiessen teilzunehmen. Bei prächtigem Wetter (nicht wie letztes Jahr ...) wurden wir nach dem Bezug des Wettkampfblattes in der Trotte zum Schiessplatz chauffiert. Dort genossen wir zuerst das herrliche Frühlingswetter bevor es galt, die Gallier um die Ecke zu bringen äh, die Schüsse ins Ziel zu senden. Dies gelang teils besser aber auch  einmal weniger. So schauten am Ende nur die Ränge 17 (Sutacher 2!) und 20 (Sutacher 1) heraus. Mit einer geschickteren Gruppenzusammenstellung hätte es für Rang vier gereicht (Anmerkung von dem der die Einteilung machte). Nichts desto trotz liessen wir es uns anschliessend nicht nehmen, (fast) komplett einen grossen Tisch in der Trotte zu belegen und gemeinsam ein feines Chäsfondue zu geniessen. Vier TeilnehmerInnen durften sich zudem über ein schönes Sackmesser freuen, welches fast so schön ist, wie unser Jubiläumssackmesser ... Dass dieser Anlass eine gelungene Sache ist, zeigt die Tatsache, dass sich bereits wieder vier Schützen für das nächste Jahr angemeldet haben.

 

Aktuelle Informationen

Am Samstag, 11. März führten wir ein Training für die Teilnehmer am Gallierschiessen durch. Die Resultate lassen auf ein erfolgreiches Abschneiden am kommenden Samstag hoffen.

Letzten Freitag fand eine weitere OK-Sitzung für unser Jubiläumsschiessen statt. Die Arbeiten in den Ressorts sind bereits weit fortgeschritten und das Fest nimmt konkrete Formen an. Nach wie vor gesucht werden Helferinnen und Helfer sowie Kuchen- und Tortenbäckerinnen. Ein Angebot für Fischknusperli in der Festwirtschaft hat das OK dankend entgegengenommen. Somit stehen am Samstag, 19. August nebst Grilladen auch Knusperli im Angebot. Die nächste OK-Sitzung wird im Anschluss an die obligatorische Übung am Pfingstmontag in der Schützenstube abgehalten.

 

Delegiertenversammlung SV Unterthurgau

Am 24. Februar fand die Delegiertenversammlung des SV Unterthurgau in der Mehrzweckhalle in Hörstetten statt. Die Militärschützen waren mit vier Mitgliedern vertreten. Den Auftakt in der gut besetzten Halle machte die Brass Band Musikgesellschaft Hörhausen mit ein paar tollen Darbietungen. Viel zu lachen gab es bei der Rede von Gemeindepräsident Thomas Wiget. Die Versammlung verlief gewohnt zügig. Leider war sie dieses Mal besonders schnell, weil die Feldmeisterschaftsmedaillen fehlten. Dafür durfte Salwa Herzog einen Zinnbecher für den dritten Rang bei der Jahresmeisterschaft der Jungschützen in Empfang nehmen. Das Jungschützenwettschiessen 2023 findet am 9. und

14. Juni in Herdern statt. Die neue VVA startet nun definitiv am 1. August 2023. Für die Durchführung der nächsten Delegiertenversammlung meldete sich die SG Pfyn und wurde mit Applaus verdankt. Das Verbandswettschiessen wird im nächsten Jahr im Heckemos durchgeführt werden.

 

Good News

Am Mittwoch erhielt ich einen Telefonanruf als ich in Steckborn bei der Arbeit war. Zu meiner Überraschung war es Torsten. Er hat sich herzlich für die Karte bedankt, welche wir ihm geschickt haben. Torsten geht es wieder besser und er geht nun für ca. sechs Wochen nach Wald in die Reha. Er lässt Euch alle grüssen und hofft dass er bald wieder einmal aufs Läger liegen kann. Eine schöne Nachricht in Zeiten der politischen Spannungen.

 

Bericht der 100. Jahresversammlung 

Zur 100. Jahresversammlung fand eine stattliche Anzahl Mitglieder den Weg in den Löwen Mannenbach um die 16 Punkte umfassende Traktandenliste abzuarbeiten. In seiner Begrüssungsrede gab Präsident der Hoffnung Ausdruck, dass das vereinsintensive Jahr von den weltpolitischen Wirren verschont bleibe denn das Jahresprogramm sei prall gefüllt.

Die ersten Traktanden waren schnell behandelt, denn, man spürte es im Raum, alle warteten gespannt auf das Traktandum 8, die Gesamterneuerungswahlen. Der Vorstand bestand im letzten Jahr lediglich aus fünf Mitgliedern, es fehlte unter anderem ein Aktuar. Deshalb war der Präsident im letzten Jahr besonders gefordert, aber er wurde fündig. Um die Spannung noch etwas zu steigern, wurden zuerst die bisherigen Vorstandsmitglieder Leo Staub, Adrian Staub, Werner Iseli und Wolfgang Ilg en globo zur Wiederwahl gestellt und auch mit Applaus gewählt. Anschliessend konnte der Präsident als neues Vorstandsmitglied Marcel Gilg vorschlagen. Marcel Gilg ist vor allem ein begeisterter Schnappschütze und in der Gruppe «Sutacher 1» ein sicherer Kranzschütze. Er wurde mit grossem Applaus in den Vorstand gewählt. Zur Freude des Präsidenten durfte er dann noch einen weiteren Kandidaten vorschlagen. Daniel Zindel hat sich bereit erklärt, wieder aktiv im Vorstand mitzumachen. Auch er wurde mit Applaus gewählt. Daniel Zindel wird auch das Amt des Fähnrichs übernehmen. Beinahe vergass dann der Präsident sich selber zur Wahl zu stellen. Da sich kein anderer Kandidat meldete, wurde er mit Applaus im Amt bestätigt.

Nach einer kurzen Pause stand das Jahresprogramm zur Diskussion. Dieses hatte bereits an der Vorstandssitzung für rauchende Köpfe gesorgt denn das Jahr ist voll mit Terminen. Speziell zu erwähnen sind das Jubiläumsschiessen im August und das Thurgauer Kantonalschützenfest. Beide Anlässe sind in der Planung bereits weit fortgeschritten. Für das Jubiläumsschiessen zirkulierten zwei Helferlisten mit den diversen Aufgaben. Die MitgliederInnen trugen sich bereits fleissig in die Listen ein und signalisierten damit ihren Einsatz am Jubiläumsschiessen. 

Der Jugendcup war in den letzten zwei Jahren ein Sorgenkind da es an einem geeigneten Helfer fehlte. Für dieses Traktandum hatte der Präsident eigentlich eine umfangreiche Information mit dem dringenden Appell, sich für den Nachwuchs einzusetzen, vorbereitet, doch es kam anders. Mit Freude konnte er vermelden, dass sich eine Lösung kurz vor Beginn der Versammlung konkretisiert hat und ab sofort umgesetzt werden kann. Mit Salwa Herzog konnte eine junge Schützin zur aktiven Mithilfe als Ergänzung des Juniorenleiters Adrian Staub gewonnen werden. Man hörte einen Stein zu Boden fallen denn somit kann die Juniorenförderung wieder intensiviert werden. Nach diesem Traktandum ging es zügig weiter in Richtung Versammlungsschluss. Diese konnte überraschend früh um 23 Uhr geschlossen werden. Im Anschluss wurde noch lange über die neue Saison mit dem Thurgauer Kantonalschützenfest und dem Jubiläumsschiessen im August diskutiert bis es zur frühen Morgenstunde auch für die Letzten galt, den Heimweg anzutreten. 

 

Provisorisches Jahresprogramm aufgeschaltet

Das provisorische Jahresprogramm für 2023 wurde an der Vorstandssitzung zusammengestellt und schlussendlich abgesegnet. Noch sind aber nicht aller Termine fix bekannt. So fehlen die definitiven Schiesszeiten vom Feldschiessen in Ermatingen (Organisator SG Triboltingen) und der Termin des Freundschaftsschiessens ist von der SG Triboltingen noch nicht bestätigt worden. Nicht im Jahresprogramm aufgeführt ist das Frühlingsschiessen in Berg-Mauren da es dieses Jahr nicht zur Jahresmeisterschaft zählen kann. Trotzdem wäre es schön wenn sich ein paar SchützenInnen zur Teilnahme entschliessen könnten. Im Weiteren möchte ich Euch das Fusions-und Fahnenweihschiessen im Heckemos (Müllheim) nahelegen. Ich wünsche mir einen Grossaufmarsch damit wir dort eine starke Werbung für unser Jubiläumsschiessen hinterlassen. Hier gehts zum Provisorischen Jahresprogramm

 

Alles Gute für 2023

Nun sind wir also im 2023 angekommen. Etwas verkatert aber schon wieder mit der neuen Saison beschäftigt. Der Vorstand der MSS wünscht Euch für das neue Jahr nur das Beste, gute Gesundheit, viel Glück und Erfolg. ... und natürlich viele Schwarztreffer. 

Für das Gallierschiessen, welches wir am Samstag, 18. März besuchen, suchen wir für eine zweite Gruppe noch zwei SchützenInnen damit die Gruppe komplett ist. Wer gerne mitmachen möchte, ist gebeten, dies möglichst umgehend zu melden damit die Schiesszeit reserviert werden kann. Nochmals zur Info: Hier handelt es sich um ein spezielles Gruppenschiessen (4er-Gruppen) bei welchem die TeilnehmerInnen im Anschluss zusammen ein Chäsfondue in der Trotte Pfyn geniessen.

Gerne erinnere ich Euch an dieser Stelle an unser Jubiläumsschiessen im August dieses Jahres. Bitte reserviert Euch den 18., 19., 20., 25. und auch den 26. August. Wir feiern ein einmaliges Fest welches jeder von uns nur einmal im Leben erleben kann. Also machen wir den Anlass mit unserem Einsatz zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Warum plötzlich fünf Tage? Das erfahrt Ihr spätestens an der Jahresversammlung vom Freitag, 17. Februar. Startet gut ins neue Jahr.

 

Ein schönes Gangfischschiessen

Das 76. Gangfischschiessen gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Die Ausgabe 2022 darf dabei als eines der Schöneren verbucht werden.

Wie gewohnt trafen sich die TeilnehmerInnen frühmorgens in der Schützenstube der Pistolenschützen. Mit einem Glas Rotwein, einem Zwetschge-Lutz oder sonstigen Tranksamen wurde die Nervosität bekämpft. Schnell ging es aber zum Schiessstand. Das schon lange nicht mehr erlebte Ganbgfischwetter mit leichtem Schneefall schien den einen oder anderen zu beflügeln (oder war es doch der Zwetschge-Lutz?) denn schnell wurden die ersten Kranzresultate erzielt. Bei der Gruppe Sutacher 1 glänzte vor allem Marcel. Er startete mit einer makellosen 50er-Passe. Schlussendlich war er mit 97 Punkten der Beste in der Gruppe, gefolgt von Beat (95), sowie Uschi und Peter (92). Eine Sternstunde erlebte heuer Patrick aus der zweiten Gruppe. Er schoss gute 95 Punkte. Ebenfalls mit dem Kranzresultat konnten Wölf und Urs mit 92 Punkten den Wettkampf erfolgreich abschliessen. Sutacher 1 steigerte sich mit 552 Punkten gegenüber dem Vorjahr und rückte auf den 22. Schlussrang vor. Die zweite Gruppe büsste zwar sechs Punkte ein, verteidigte aber den 46. Rang vom Vorjahr erfolgreich. Besonders erfreulich ist aber die Tatsache dass kein Teilnehmer abfiel und lediglich ein Nuller geschrieben werden musste.

Nach dem anstrengenden Wettkampf folgte der gemütliche Teil. Im Löwen bei Heidi genossen wir ein sehr feines Mittagessen. Nach gemütlichem Zusammensein mussten wir aber wieder zurück nach Ermatingen wo unterdessen im Büro die Kränze bereitlagen. Via Woogie-Halle und URh-Schiff ging es wieder zurück nach Mannenbach. Dort war bei Susanne und Urs Nater alles bereit. Bevor wir aber zum Chretzeressen übergehen konnten, mussten wir im Löwen noch eine Sutacher-Kappe an Tanja übergeben denn sie hat sich bereit erklärt im nächsten Jahr auch mitzumachen. Bei Susanne und Urs warteten unterdessen die geladenen Gäste und freuten sich auf die von Heinz offerierten Chretzer. Erfreut und hungrig wurden die  Fische verzehrt bis es keine mehr hatte. Die Stimmung indes stieg von Minute zu Minute. Die Zeit verlief wie im Flug bis plötzlich kein Zug mehr fuhr. Doch das Taxi Nater brachte die letzten Höckler unversehrt nach Hause. 

Ein herzliches Dankeschön an alle welche zu diesem unvergesslichen Tag beigetragen haben: Heidi, Susanne, Urs, Heinz und Chana. Unbestätigten Berichten zufolge soll es nächstes Jahr eine Lady-Gruppe geben welche für die Sutacher an den Start gehen wird. Hier darf man gespannt sein ob das wirklich klappen wird und wir eine Gruppe zusammenkriegen. 

 

Dunkle Wolken über dem Schützenhimmel

Kürzlich fand in Diessenhofen in der Schützenstube der Pistolenschützen die Präsidentenkonferenz des SV Unterthurgau unter der Leitung von Willi Hartmann statt. Dort wurde der provisorische Terminkalender besprochen und wo nötig angepasst. Die Delegiertenversammlung wird am 24. Februar 2023 vom Schützenverein Homburg in Hörstetten durchgeführt. Dies konnte aber erst nach einer emotionalen Diskussion zur Kenntnis genommen werden. Die schwindenden Besucherzahlen an diesem Anlass waren das Hauptthema und es wurden neue Varianten der Durchführung angesprochen. Tatsache ist aber einfach dass sich trotz mehrmaligem Anfragen der Vereinsmitglieder selten mehr als einer oder zwei zur Teilnahme entschliessen kann. Das Verbandswettschiessen findet vom

9. bis 11. Juni 2023 in Salenstein statt. Im Weiteren wird mitgeteilt dass im Jahr 2025 ein Eidgenössisches Schützenfest für Nachwuchsschützen (ESFJ) im Raum Wallis/Wadt stattfinden soll.

Ziemlich viele unerfreuliche Nachrichten wurden am Schluss der Konferenz bekanntgegeben. So gab der Präsident Willi Hartmann seinen Rücktritt nach dieser Amtsperiode bekannt, zehn Jahre seien genug und ein guter Zeitpunkt um das Amt an einen Nachfolger zu übergeben. Ebenfalls seine Vorstandstätigkeit beenden wird Meinrad Herzog, dies nach 16 Jahren. Als wäre dies nicht schon genug der schlechten Nachrichten, gab der Schlattinger Schützenpräsident bekannt, dass der Verein seine Schiesstätigkeiten ende 2023 einstellen wird mangels Aktivschützen. Sogar das Ende per 31.12.2022 geplant hat Warth-Weiningen.

Es sieht also düster aus am Schützenhimmel. Darum einmal mehr meine Aufforderung an alle: Übt Euren geliebten Schiesssport jetzt noch aus. Wer weiss wann endgültig Schluss sein wird.

 

Gallierschiessen Pfyn

Die Schiesstage und Schiesszeiten vom Gallierschiessen sind bekannt, siehe Bild.

Die vier MSS-Schützen Dani, Werner, Roger und Beat nahmen in diesem Jahr an der ersten Austragung teil. Und alle Vier waren so begeistert, dass sie bereits die Zusage für 2023 gegeben haben. Diese vier Schützen sind denn auch schon angemeldet mit Schiesszeit am Samstag, 18. März um 11.15 Uhr.

Wir können Euch diesen Anlass nur ans Herz legen denn es geht hier nicht nur um den sportlichen Wettkampf sondern auch um das gemütliche Zusammensitzen danach bei einem wirklich feinen Chäsfondue. Je früher Ihr Euch hierzu anmeldet, desto grösser ist die Chance die gewünschte Schiesszeit zu erhalten. Anmeldungen bitte an den Präsidenten. Pro Gruppe werden vier Schützen benötigt. Gerne weise ich Euch darauf hin, dass wir für diese Austragung ein Training am 11. März 2023 geplant haben.

   

Noch zwei Trainings bis zum Gangfischschiessen 

Der letzte Höhepunkt dieses Jahres rückt immer näher. Es verbleiben noch zwei Samstag-Trainings, jeweils von 13 bis 15 Uhr bis es dann am Samstagmorgen, 10. Dezember ernst gilt. 

Doch eigentlich sind wir jetzt schon alle Sieger. Wir werden in diesem Jahr nämlich stark kulinarisch verwöhnt. Zuerst im Löwen bei Heidi, «es gits schiens Hackbroote» (ohne Gewähr) und zum Znacht geht es in die Blüete-Ziit wo es, mit Gewähr, «Chretzer vom Nater vu Manebach» git.

Das alles wird es hoffentlich ohne Maskierung geben, so dass auch die Sutachersau wieder ihr unverhülltes Gesicht zeigen kann.

Erfolgreiche Teilnahme am Unterseeschiessen

Das 27. Unterseeschiessen fand in Sonterswil statt. Von den Militärschützen fuhren vier Mann und zwei Frauen nach Gunterswilen ins Festzentrum. Dort fassten wir die Munition und Standblätter. Die einen fuhren dann zum Schiessstand hinunter. Zwei nahmen den Weg zu Fuss in Angriff. 

Angegriffen wurde dann auch im Schiesswettkampf. Schon der Erste schoss 95 Punkte. Auch die anderen trafen gezielt ins Zentrum. Nur bei einem Schützen kehrte die Scheibe zu früh, weshalb ein Nuller verbucht werden musste. Mit 50% Kranzquote und dem 14. Rang schlossen wir den Wettkampf erfolgreich ab. Herzliche Gratulation den Schützen (Patrik 95 P., Beat

94 P., Uschi 93 P., Marcel 90 P., Salwa 88 P. und Roger 85 P.).

An diesem sommerlichen Nachmittag, Röbeli hätte wohl diesmal freiwillig in der Badehose geschossen, durfte der Besuch im Alpenblick nicht fehlen, der Präsident hatte schon lange Hunger ... Dort trafen wir unter anderem den 70 + 1 Tag jungen Jakob. Auf der Metzgete-Karte hatte es für jeden etwas und wir liessen es uns gut ergehen. Plötzlich folgte dann eine weitere Runde Tranksame. Ein Triboltinger Schützenkamerad hatte diese Woche seinen

60. Geburtstag und feierte diesen mit den Schützenkameraden im Alpenblick.

Nun heisst es, sich für das Gangfischschiessen optimal vorzubereiten. Hierzu bietet sich an drei Trainingstagen die Möglichkeit, sich in eine optimale Position zu bringen.

Voranzeige: Wetterglück vorausgesetzt, probieren wir es nochmals mit einem Waldfondue bei der Mannenbacher Waldhütte. Vorgesehen ist dies am Samstag, 19. November. Weitere Infos folgen.

Einladung zum Chretzer-Essen

Gerne teilen wir Euch mit, dass uns Heinz Nater zu einem Chretzer-Essen eingeladen hat. Dieses Essen findet statt am Gangfischschiessen-Samstag, 10. Dezember 2022. Treffpunkt ist in der Blüete-Zyt von Susanne Nater um 18 Uhr. Damit der Fischer weiss, wieviele Fische er noch fangen muss, ist eine Anmeldung zwingend. Diese bitte an den MSS-Präsidenten. Die Anmeldepflicht gilt auch für die Gangfischschiessen-Teilnehmer.

Weitere Infos folgen mit einem Monatsbrief.

Die 300-Meter-Saison ist zu Ende

Ein weiteres Mal hielten wir das Absenden im Restaurant Löwen in Mannenbach ab. Der Abend begann mit einem Apéro und einer feinen Kürbissuppe, zubereitet von Bigi Staub. In der Wirtsstube wurden indes die Tische gedeckt und Wirtin Heidi Lutz schwang in der Küche die Kochkelle und liess die Pfannendeckel klappern. Die Schützinnen und Schützen konnten sich bis zum Hauptgang mit dem Begutachten des reichhaltigen Gabentisches die Zeit vertreiben. Nach einem feinen Nachtessen, welches der Köchin mit einem herzlichen Applaus verdankt wurde, stellte der Präsident eine Schätzfrage im wieder aktivierten Quiz. Als Quizfrage musste die Anzahl Maiskörner in der gezeigten Dose erraten werden. Hierbei wurde der Präsident vom Schabernack getrieben denn die gezeigte Büchse war leer und somit gewann der niedrigste Tipp. Dieser kam von Marika Neininger. Sie durfte eine Stück Speck aus dem Löwenrauch mit nach Hause nehmen. 

Zügig ging es dann weiter und nach dem Verlesen der diversen Resultate des Jahres und den entsprechenden Abgaben der Kränze und Karten folgten die mit Spannung erwarteten Resultate vom Endschiessen. Zuerst war der Gabenstich an der Reihe, wobei die Ränge auf den Abend verteilt bekanntgegeben wurden. Als Erster an den Gabentisch, welcher von Adrian Staub und Nicolas Nater zusammengestellt wurde, war der Präsident persönlich. Mit einem Tiefschuss 99 hievte sich Peter Nater auf den zweiten Platz, gefolgt von Daniel Zindel und Jakob Diezi. Um die Zinnkanne des Leo-Staub-Schnellstichs gab es noch eine kleine Geschichte zu erzählen. Als nämlich Daniel Zindel diese als Sieger des letzten Jahres wieder zurückbringen musste, gab es zuhause bei seinen beiden Söhnen ein paar Tränen weil sie sich nicht von der Kanne trennen konnten. Aber es gab ein Happyend, denn Daniel schaffte mit 39 Punkten die erfolgreiche Titelverteidigung. Im zweiten Rang klassierte sich der Stichspender Leo Staub welcher wieder zu alter Stärke zurückfindet. Ein Keiler war das Zielbild beim Juxstich. Hier konnte Werner Iseli einen weiteren Sieg in diesem Stich verbuchen und seine Goldsammlung um einige Gramm erweitern. Auch Jungschütze Nicolas Nater erhielt wie im letzten Jahr ein Stück Edelmetall, genauso wie Christoph Singer und Helen Kilchherr. Beim Magnumstich welcher als Differenzler ausgetragen wird, gab es in diesem Jahr wieder eine Punktlandung denn Adrian Staub schoss genau die angesagten 252 Punkte. Ebenfalls gut getippt hat Leo Staub mit vier Differenzpunkten sowie Werner Iseli und Helen Kilchherr mit fünf Differenzpunkten. Alle vier durften, genauso wie der Letztplatzierte, eine Magnumflasche in Empfang nehmen. Als einmalige Angelegenheit war der Erinnerungsstich ins Leben gerufen worden. Dort gab es ein von Walter Schwyn seelig gemaltes Bild (Napoleon), gespendet von unserem Mitglied Wolfgang Ilg, zu gewinnen. Dieses hängt in Zukunft beim Präsidenten in Ermatingen. Langsam ging der Abend dem Ende entgegen, doch es musste noch der Käse vom Tilsiterstich verteilt werden. Dieser war in diesem Jahr eine spannende Angelegenheit. Werner Iseli und Beat Stücheli schossen nämlich beide 93 Punkte. Da aber bei der Ranglistenerstellung eine Umrechnungsformel zur Anwendung kommt, schob sich Uschi Gilg mit 92 Punkten auf den zweiten Rang und der Präsident fiel auf den dritten Rang zurück. Es durften sich dann am Schluss alle Teilnehmer an einem Stück Käse erfreuen. Endlich waren alle Resultate verlesen und man konnte zur Jahresmeisterschaft übergehen. Hierzu übergab der Präsident das Wort an Adrian Staub. Als Drittklassierter konnte er Peter Nater verkünden, welcher damit also vom zweiten Rang im letzten Jahr einen Rang zurückfiel. Nach einiger Absenz auf dem Podest meldete sich Werner Iseli zurück und wurde Zweiter. Gegen den Präsidenten Beat Stücheli hatte aber auch er keine Chance. Dieser verteidigte den Titel mit 92,677 Punkten erfolgreich und hat nun mit vier Siegen mit Leo Staub gleichgezogen. Total sind 16 Schützinnen und Schützen klassiert. 

Nachdem sich der Präsident bei allen Gönnern und Gabenspendern bedankt hatte, ging man zum gemütlichen Teil über und es wurde noch eifrig über die vergangene Saison gefachsimpelt. Obwohl die Zinnkannen auch in diesem Jahr nicht gefüllt wurden, blieb man noch einige Zeit sitzen und der harte Kern ging wie gewohnt erst am frühen Sonntagmorgen nach Hause.

Die Sieger sind erkoren

Das diesjährige Endschiessen besuchten erfreulicherweise fast 20 Schützinnen und Schützen. Die Scheiben waren dementsprechend meistens gut besetzt und bei der Juxscheibe bildete sich gar noch ein kleiner Stau, jeder wollte die Wildsau persönlich erledigen. Dies gelang einigen vorzüglich wie auch bei den anderen Stichen gab es gute bis sehr gute Resultate und spannende Ranglisten. Lasst Euch also überraschen und kommt an das Absenden im Restaurant Löwen am Samstag, 22. Oktober.

Alles bereit für das Endschiessen

Am kommenden Samstag, 24. September, beenden wir die 300-Meter-Saison mit dem Endschiessen. Hierzu ist alles bereit. Der Scheibenwart hat einen Keiler eingefangen und diesen auf Scheibe 8 für den Juxstich montiert und der Kassier hat nach Edelmetall geschürft damit am Absenden die entsprechenden Belohnungen abgegeben werden können. Weiter im Angebot stehen der Tilsiterstich bei welchem jede(r) Schütze/in ein Stück Käse gewinnt. Beim Leo-Staub-Schnellstich gibt es Bargeld für die besten Schützen und im Gabenstich wieder schöne Natural-Preise (bereitgestellt durch Adi und Nicolas) zu gewinnen welche am Absenden abgegeben werden. Auch der Magnumstich kann wieder angeboten werden, Mäni und Christian haben entsprechend das Obst gepresst und in die schön etikettierten Flaschen abgefüllt. Gespannt darf man auf die letzten Resultate im Erinnerungsstich und Partnerstich sein. Die Auslosung der Partner erfolgt traditionsgemäss nach Abschluss des Schiessbetriebs in der Schützenstube. Also die Gewehre und pilgert in Massen ins Adelmos zum Endschiessen 2022! Lassen wir die Schützenwirtin ins Schwitzen kommen ...

In eigener Sache

In der Rubrik «Bilder» kann man neu auf der rechten Seite «Aus der Vergangenheit» anklicken. Hier werden in loser Folge Bilder aus vergangenen Zeiten aufgeschaltet. In unserem Jubiläumsbuch war es leider nicht möglich, alle Bilddokumente abzudrucken, darum geben wir diese auf diesem Weg an Euch weiter.

Auf gehts ans Pouletschiessen

Zehn Schützinnen und Schützen haben sich für das Pouletschiessen angemeldet. Wir fahren am Samstagmorgen nach Herdern, Schiessbeginn ist um 9 Uhr. Kurzentschlossene können auch unangemeldet ebenfalls noch am Wettkampf teilnehmen. Weitere Schiesszeiten stehen morgen im Bote vom Untersee und Rhein. Im Anschluss an den Wettkampf gibt es ein halbes, feines Güggeli zum Mittagessen bevor es dann wieder zurück ins Adelmos an die freiwillige Übung geht. Ab 13.30 Uhr können nochmals die meisten Stiche geschossen und auf Voranmeldung das Endschiessen vorgeschossen werden.

Titel erfolgreich verteidigt

An das diesjährige Verbandswettschiessen des Schützenverbands Unterthurgau, welches von der Schützengesellschaft Herdern-Lanzenneunforn organisiert wurde, fanden an den drei Schiesstagen total 226 Schützinnen und Schützen den Weg hoch hinauf zum Schützenhaus Herdern. Dies bedeutet immerhin eine kleine Steigerung der Teilnehmerzahl im Vergleich zum letzten Jahr, aber es gibt noch Luft nach oben.

Der organisierende Verein konnte dabei den Heimvorteil nutzen und siegte mit 93.508 Punkten klar vor dem Freiwilligen Schiessverein Basadingen und den Schützen Heckemos. Als Einzelsieger durfte sich Bruno Lorenzato von der Standschützengesellschaft Salenstein mit 97 Punkten feiern lassen. Auf dem zweiten Platz klassierte sich Dominik Stäheli (SG Raperswilen) gefolgt von Beatrix Spuhler SG Herdern-Lanzenneunforn), beide ebenfalls 97 Punkte. Die Beteiligungsrangliste gewann ein weiteres Mal die Schützengesellschaft Eschenz, vor der SG Hüttwilen-Nussbaumen und der SG Warth-Weiningen.

Wie gewohnt wurde am Sonntag-Nachmittag der Präsidentencup durchgeführt. 26 TeilnehmerInnen hatten sich für den im Cupsystem durchgeführten Wettkampf angemeldet. Bevor es aber mit dem Wettkampf losging, offerierte die Gemeinde Herdern einen Apéro und das Küchenteam um Markus Hug servierte ein feines  Mittagessen. Nach dieser Stärkung kam es zur Auslosung der mit Spannung erwarteten ersten Runde und den anschliessenden Duellen im Schiessstand. Dieses Prozedere wurde viermal durchgeführt, bis das Finalduell feststand. Hierbei bekam es Markus Imthurn von den Rhyschützen bei seiner ersten Finalteilnahme mit dem Titelverteidiger Beat Stücheli (Militärschützen Salenstein) zu tun. Letzterer zeigte sich auch im Final als nervenstark und entschied das Duell für sich und konnte somit den Titel erfolgreich verteidigen. Alle Resultate vom Verbandswettschiessen können unter www.sv-unterthurgau.ch abgerufen werden.

25. Zahndcup

Weil es in diesem Jahr die 25. Durchführung war und die Militärschützen zudem ihr 100-jähriges Vereinsjubiläum feiern, wurde diese Durchführung neu gestaltet. Bereits am Morgen wurde der Wettkampf ausgetragen bevor es anschliessend die beliebte Paella, zubereitet von Bigi Staub, zum Mittagessen gab. 

Für den Wettkampf wurden zuerst die Zweierteams und die Duelle ausgelost. Nach und nach lichtete sich dann das Teilnehmerfeld da der Wettkampf im Cupsystem ausgetragen wurde. Das Cupsystem bringt es mit sich, dass man mit etwas Losglück auch mit einem durchschnittlichen Resultat weiterkommen kann. Diesen Umstand nutzten die beiden Newcomer Urs Nater und Christoph Singer für sich und erkämpften sich am Schluss den dritten Schlussrang. Aber es geht auch umgekehrt, man kann mit einer hohen Punktzahl auch ausscheiden. Dies mussten Peter Nater und Adrian Staub schmerzlich feststellen denn für sie war nach der ersten Runde mit 170 Punkten Schluss. Weil Jakob Diezi und Daniel Zindel (er mit einem Hunderter) 186 Punkte erzielten, reichte es ihnen eben nicht für die nächste Runde. Im Final standen am Ende Uschi Gilg zusammen mit Roger Ryter gegen Jakob Diezi und Daniel Zindel. Letzterer hatte sein Sportgerät an diesem Morgen sehr gut eingestellt denn auch im Final erzielte er wieder einen blanken Hunderter. Da konnte Jakob Diezi natürlich nicht hinten anstehen und traf mit 94 Punkten ebenfalls annähernd das Zentrum. Mit 194 Punkte gewannen die Beiden Wettkampf souverän, verfehlten aber den Vereinsrekord aus dem Jahr 2019 um einen Punkt. Für einmal durften sich aber aller TeilnehmerInnen als Sieger wähnen denn jeder bekam ein Jubiläumssackmesser.

Nach dem feinen Mittagessen an dem rund 40 Personen teilnahmen, blickte Wolfgang Ilg auf Otto und Erika Zahnd zurück. Zu ihren Ehren führen wir seit 25 Jahren dieses Erinnerungsschiessen durch. Otto war ein leidenschaftlicher Schütze und Vereinsmensch. Seine Frau Erika führte mit Leib und Seele die Schützenstube. Sie verweilte jeweils bis zur späten Stunde wenn die Schützen nicht nach Hause gehen wollten. Leider mussten die beiden 1996 kurz nacheinander viel zu früh von uns gehen. Kurz davor spendeten sie uns die noch heute im Einsatz stehende Standarte.

Nach diesem bewegenden Rückblick wurde noch das Kuchenbuffet eröffnet und rege genutzt. Das herrlich angenehme Wetter lud zum Verweilen ein und so verwundert es nicht dass noch lange an den Tischen diskutiert wurde. Der Grilleur musste sogar nochmals seine Arbeit aufnehmen weil die Gästeschar wegen dem stark strapazierten Mundwerk plötzlich wieder ein flaues Gefühl im Magen hatte.

 

Herzlichen Dank!

Im Namen des Vorstands der Militärschützen bedanke ich mich ganz herzlich bei den vier Helferinnen und Helfern an der Feier des Nationalfeiertags, welcher am 31. Juli stattfand. Es war toll einmal als Präsi nicht selber im Einsatz stehen zu müssen und die Feier einmal aus einem anderen Blickwinkel mitzuerleben.

Sommerpause!

Mit den heissen Tagen geht auch unsere Homepage in die Sommerpause. Man soll sich ja bei diesen heissen Temperaturen nicht zu viel bewegen. Dafür viiiiel trinken! Aber bitte kein Wasser, der Pegelstand des Untersees ist schon tief genug, da muss man nicht noch Wasser trinken. Bier reicht in diesen heissen Sommertagen völlig.

Na dann Prost und schwitzt nicht zuviel.

 

Nach wie vor läuft die Anmeldefrist für den Zahndcup. Bitte meldet Euch rechtzeitig an, danke.

Ein gelungener Besuch bei Wilhelm Tell

Am vergangenen Samstag fuhr eine kleine Gruppe von zwölf Schützen und Schützinnen in die Innerschweiz um sich im sportlichen Wettkampf am Urner Kantonalschützenfest zu messen. Wie es sich dabei für die Militärschützen gehört, verlief auch diese Reise nicht ohne Zwischenfälle. Bereits am Abfahrtsort beim Bahnhof Mannenbach erlitt ein Schütze wegen eines unachtsamen Autofahrers einen Blechschaden an seinem Auto. Beim Wettkampf selber folgte eine zweite Panne. Einer unserer Schützen sah sich mit einem veritablen Materialschaden an seinem Sportgerät konfrontiert.

Eine ruhige Fahrt ohne Stau um Zürich führte uns schon bald an den Lauerzersee. Dort begaben wir uns aber nicht in die ortsansässige Distillerie sondern genehmigten uns im schönen Landgasthof Bauernhof einen Kaffee. Gestärkt ging es weiter ins Festzentrum in Seedorf zur Waffenkontrolle. Nach einem feinen Mittagessen ging die Fahrt weiter. Vorbei an Wilhelm Tells Denkmal in Altdorf fuhren wir zum Schiessstand in Silenen wo zwei reservierte Scheiben auf uns warteten. Schon beim Eintreffen war klar dass wir nicht die einzigen Thurgauer auf diesem Schiessstand waren aber wir hatten nicht gross Zeit zum schwatzen denn wir mussten unsere Schüsse ins Ziel bringen. Dabei gelang der Start fast optimal, denn schon zu Beginn konnten gleich die ersten Kranzresultate erzielt werden. Am Schluss konnte erfreut festgestellt werden dass von zwölf Teilnehmern deren zehn am Schluss den Kranz in Empfang nehmen konnten. Resultatmässig sorgte der MSS-Präsident für ein absolutes Highlight. Ihm gelangen im Vereinsstich sensationelle 98 Punkte. Dies wurde denn auch entsprechend in der Festwirtschaft gefeiert bevor es für die Entgegennahme der Auszeichnungen und Naturalgaben zurück ins Festzentrum ging. Hier wurde auch das defekte Sportgerät repariert, nur das Zusammenbauen des Geräts wollte nicht funktionieren, so musste es der Schütze in Einzelteilen mit nach Hause nehmen. Dies hat ihn aber nicht gross geärgert denn er erzielte mit einer Leihwaffe eine 100%-ige Kranzquote. 

Am Ende des Tages folgte eine wiederum problemlose und vor allem staufreie Fahrt zurück in den Thurgau wo wir uns zufrieden aber doch etwas müde voneinander verabschiedeten.

Herzliche Gratulation den Schützinnen und Schützen für die erzielten Resultate.

Bundesfeier 2022 im Adelmos

Die Bundesfeier der Gemeinde Salenstein findet in diesem Jahr am 31. Juli beim Schützenhaus Adelmos statt. Die Feier erfolgt im gewohnten Rahmen. Auch in diesem Jahr werden wieder HelferInnen gesucht. Wir haben in den letzten Jahren jeweils das Getränkebuffet gemacht. Wenn also jemand zugunsten unseres Vereins gewillt ist, am

31. Juli mitzuhelfen, ist gebeten, sich beim MSS-Präsidenten zu melden. Gerne weise ich an dieser Stelle darauf hin, dass für die HelferInnen die Verpflegung gratis ist. Dauer des Einsatzes: 18.00 - 23.30 Uhr. 

Feldschiessen 2022 – Kleiner Lichtblick

An den drei Schiesstagen am Feldschiessen 2022 in Sonterswil konnten wir nach Bereinigung der Teilnehmerliste 26 SchützenInnen verzeichnen. Also ein kleiner Lichtblick. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle TeilnehmerInnen. Total konnten 17 Kranzabzeichen in Empfang genommen werden, davon erfreulicherweise auch vier Nachwuchsschützen. Das Höchstresultat unseres Vereins schoss Uschi Gilg mit 66 Punkten, gefolgt von Wölf Ilg,

64 Punkte und Patrik Gimmi, 63 Punkte. Auch hier herzliche Gratulation. 

Obligatorische Übung vom Pfingstmontag

Die traditionelle obligatorische Schiessübung am Pfingstmontag konnte mit ein paar kleinen technischen Problemen erfolgreich durchgeführt werden. Die Besucherzahl darf als erfreulich bezeichnet werden. Resultatmässig lag wegen den wechselhaften Lichtbedingungen nicht allzu viel drin, trotzdem sah man einige zufriedene Gesichter.

Abgeschlossen wurde die 1. Hauptrunde der Schweizerischen Sektionsmeisterschaft. Total konnten wir 24 TeilnehmerInnen verzeichnen, welche ein Vereinsresultat von 89.015 Punkten erzielen konnten. Dies wird wohl nicht für die 2. Hauptrunde reichen. Die besten Resultate konnten Adrian Staub und Uschi Gilg (90 Punkte), Fabian Hutterli (91 Punkte) sowie der Präsident mit 94 Punkten erzielen.

Schützenwirtin Bigi Staub bot zusammen mit Ihrem Team diverse Grilladen und Salate an. Es herrschte eine fröhliche und ausgelassene Stimmung im Festzelt. Ein Höhepunkt war dann noch die Liveschaltung zu unserem Ehrenmitglied, Vize-Präsident und Kassier Leo Staub direkt ins Spitalzimmer. Es waren sichtlich alle erleichtert, einen zuversichtlichen und aufgestellten Leo im Livebild zu sehen.

Zu späterer Stunde galt es dann eigentlich nach Hause zu gehen. Weil aber das Schliessen der Seitenblachen vom Festzelt den Durst wieder zurückkehren liess, blieb man kurz entschlossen noch draussen sitzen. Wir kriegten dann noch Besuch von Corinna und Peter, so dauerte es dann noch solange bis auch das letzte »Spetze» die Kehle heruntergelaufen war. 

Nur Thomas Ursprung konnte Uschi Gilg vom Sieg des 40. Freundschaftsschiessens  abhalten. Herzliche Gratulation Thomas.
Nur Thomas Ursprung konnte Uschi Gilg vom Sieg des 40. Freundschaftsschiessens abhalten. Herzliche Gratulation Thomas.

Ein Affront sondergleichen

Was wir uns am 40. Freundschaftsschiessen mit unseren Triboltinger Kameraden in Ermatingen geleistet haben, entbehrt jeglichem Verständnis.

Wir führen nächstes Jahr unser Jubiläumsschiessen durch und erwarten das unser Schützenfest von vielen Schützinnen und Schützen besucht wird. Dementsprechend sollten wir uns an auswärtigen Schiessen zeigen. Und dann kommen acht (8) Militärschützen zum Freundschaftsschiessen. Das ist ein Affront sondergleichen. Wie soll man sich da noch motivieren, ein Schützenfest zu organisieren? Kameraden, da muss sich in den nächsten Wochen noch einiges ändern damit sich das OK zur Arbeitsaufnahme motivieren kann.

Momentan habe zumindest ich die Schnau.. ziemlich voll und ich überlege mir ob ich die Saison bei den Ermatinger Schützen fortführen soll.

Schwache Beteiligung am Feldstich  /  Freundschaftsschiessen

 

Beim zur Jahresmeisterschaft zählenden Feldstich nutzten lediglich elf Schützinnen und Schützen die Gelegenheit sich für das Feldschiessen fit zu machen. War es die Terminverschiebung vom Sonntag auf den Samstag? Oder sind es die Nachwirkungen von Corona und dem damit verbundenen Desinteresse? Man weiss es nicht so genau. Nun denn, am Pfingstmontag besteht nochmals die Möglichkeit, Versäumtes nachzuholen.

Nun steht das Freundschaftsschiessen vor der Tür. Am Freitag gilt es in Ermatingen nicht nur, den Titel zu verteidigen, sondern auch mit einem akzeptablen Aufmarsch zu glänzen. Schiessbeginn ist um 17.30 Uhr. Nach Beendigung um 20.00 Uhr und einem allfälligen Ausstich gibt es die Rangverkündigung. Die Festwirtschaft, notabene geführt durch die neue Schützenwirtin T. B. aus M., wird uns mit Essen und Getränken verwöhnen. Also auf gehts am Freitag nach Ermatingen! 

Zwischenstand Erinnerungsstich und weitere Resultate

Bereits sind ein paar Stiche vom Erinnerungsstich geschossen worden. Momentan führt mit

89 Punkten Daniel Zindel die Rangliste an. Zur Erinnerung: Der Stich kann mehrmals geschossen werden. Das interessante Programm mit 5 Schuss A10 und 5 Schuss B10 verspricht viel Spannung. Dani hat mit einer sehr guten B-Passe Werner Iseli noch um einen Punkt übertreffen können aber wie gesagt, jeder kann so viele Male diesen Stich schiessen wie er will.

Bei der funktionärsinternen Schiessübung konnten Werner Iseli (189 P.) und Beat Stücheli

(190 P.) im Einzelwettschiessen Programm A überzeugen. Werner doppelte dann im Feld D mit 140 Punkten nach. Dem Präsidenten gelang im Kantonalstich mit 93 Punkten ebenfalls noch ein akzeptables Resultat.

Qualifikation verpasst, kleine Hoffnung bleibt

Nun ist es also klar, mit den 1281 Punkten belegen wir den undankbaren 35 Platz nach den beiden Vorrunden zur Gruppenmeisterschaft. Somit ist die direkte Qualifikation für den kantonalen Final verpasst. Dies ist umso ärgerlicher wenn man weiss dass ein winziger Punkt gefehlt hat. Trotzdem besteht noch eine kleiner Hoffnungsschimmer: Sollte sich eine qualifizierte Gruppe für den Final abmelden, könnte wir noch ins Teilnehmerfeld nachrutschen. Deshalb gilt für die GM-Schützen, den Termin Samstag, 28. Mai noch nicht zu verplanen.

Die Schiesszeiten vom Feldschiessen sind bekannt:

Freitag, 3. Juni – 16.30 - 20.00 Uhr

Freitag, 10. Juni – 16.30 - 20.00 Uhr

Sonntag, 12 Juni 08.00 - 11.00 Uhr

Am Samstag keine Schiesszeiten!

Interner Schiesstermin am 7. Mai offen für alle

Am kommenden Samstag findet das interne Schiessen des Vorstands und der Schützenmeister statt. Da offensichtlich einige Schützen noch grosse Probleme mit Ihrem Sportgerät und der Ausrüstung haben, bieten wir Euch diesen Samstag an um Eure Ausrüstung zu testen. Bitte beachtet aber, dass die Funktionäre Euch an diesem Tag nur begrenzt zur Verfügung stehen und es können keine Programme geschossen werden sondern nur Trainingsschüsse.

Keine Rangierung beim Frühlingsschiessen

Beim Frühlingsschiessen in Berg-Mauren konnte unser Verein mangels Teilnehmer nicht rangiert werden. Lediglich sechs Schützen (davon eine Jungschützin) konnten sich zur Teilnahme motivieren. Dies ist schade denn wenn die Teilnehmerzahlen immer weiter sinken, kommt irgendwann der Moment wo keine Schützenfeste mehr stattfinden, was den Untergang unseres geliebten Sports bedeuten würde.

Buchpräsentation

Die anlässlich unseres 100. Geburtstags am 20. April 2022 konnte planmässig stattfinden. Ein entsprechender Zeitungsartikel wird am Dienstag, 26. April im Bote vom Untersee und Rhein publiziert werden und dann auch auf unserer Homepage lesbar sein.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Schützenwirtin Bigi für den super Apéro mit dem feinen Gebäck. Und ein noch grösserer Dank für das überraschende Geschenk an den Autor der Chronik. Der Zeitungsbericht ist nun in der Rubrik Jubiläum 2022 nachzulesen

Neues Datum für den Feldstich

Weil am Sonntag, 15. Mai das Festzelt beim Schützenhaus anlässlich des Gemeindeduells durch die Wandergruppe Salenstein benutzt wird, verschieben wir den Feldstich. Dieser findet neu am Samstag, 14. Mai von 13.30 - 16.00 Uhr statt. Bitte um entsprechende Änderung in Eurer Agenda, vielen Dank.

E gfreuti Sach

Am letzten Samstag fand nebst dem traditionellen Frühlingsputz des Schützenhaues auch die Instruktion der neuen Trefferanzeige statt. Währenddem draussen und in der Schützenstube eifrig geputzt wurde, stellte Mark Stalder von Imetron den Schützenmeistern die neue Trefferanzeige vor. Am Mittag dann konnte festgestellt werden: E gfreuti Sach.

Nach dem Mittagessen draussen vor dem Schützenhaus folgte das erste Training. Und dieses war gut besucht. Der eine oder andere kam wegen der neuen Trefferanzeige. Andere wollten ihr aufgerüstetes Sportgerät testen. Schon bald waren die ersten Zehner zu sehen. Die Teilnehmer der Gruppenmeisterschaft waren fleissig am trainieren und haben sich für die erste Runde warmgeschossen. Diese folgt am nächsten Samstag. Der Vorstand wünscht guet Schuss.

Erfolgreiche Teilnahme am Gallierschiessen

Vier Schützen unseres Vereins nahmen am 1. Gallierschiessen in Pfyn teil. Das interessante Programm mit total 15 zählenden Schüssen auf die Scheibe B10 versprach viel Spannung. In der zweiten Ablösung war es dann bereits soweit und wir belegten die Scheiben. Leider war uns der Wettergott nicht gut gesinnt an diesem Morgen, es blies eine steife Bise. Wie man aber auf dem Bild sehen kann, konnten wir den widrigen Bedingungen trotzen und uns auf dem ersten Zwischenrang platzieren. Dies war auch nach dem sehr feinen Chäsfondue noch der Fall als wir die Heimreise antraten. Für alle vier Schützen ist bereits jetzt klar, dass wir auch im nächsten Jahr an diesem Schiessen teilnehmen wollen, denn es war ein durch und durch gelungener Anlass.

13 SchützenInnen sind mit dabei

Für das Urner Kantonalschützenfest haben sich 13 SchützenInnen zur Teilnahme entschlossen. Die Anmeldung ist erfolgt. Als Schiesstag wurde wie an der Jahresversammlung bestimmt, der Samstag, 25. Juni ausgewählt. Der Schiessstand wird voraussichtlich in Isenthal sein. Sobald die definitive Bestätigung eingegangen ist, werden die TeilnehmerInnen informiert und das Reiseprogramm ausgearbeitet.

Ein ganz besonderes Geschenk

Anlässlich der Delegiertenversammlung des SV Unterthurgau in Hüttwilen wurde der Präsident der Militärschützen von Markus Brandes (Thurgauer Veteranen-Präsident) mit einem ganz besonderen Geschenk überrascht. Er erhielt ein Kranzabzeichen vom Schnappschiessen St. Gallen aus dem Jahre 1979. Wie unschwer zu erkennen ist, wurde als Sujet das Schloss Salenstein gewählt. Genau in diesem Jahr nahm auch zum ersten Mal eine Gruppe der Militärschützen teil.

An dieser Stelle ein ganz grosser Dank an Markus Brandes für die gelungene Überraschung.

Informationen von der DV SVUTG

Am Freitag, 25. Februar fand in Hüttwilen die 18. Delegiertenversammlung des

SV Unterthurgau unter der Leitung von Präsident Willi Hartmann statt. 54 Stimmberechtigte waren anwesend. Es wurde beschlossen, den Verbandsbecher durch Prämienkarten im Wert von 60 Franken zu ersetzen. Kassier Fredi Kühne ist nach 15 Jahren endgültig aus dem Vorstand ausgeschieden. Er wurde für seine Arbeit mit der Ernennung zum Ehrenmitglied belohnt. Als neues Vorstandsmitglied meldete sich spontan Rahel Meier, Präsidentin FSG Mammern. Sie wurde entsprechend einstimmig gewählt. Die VVA wird ab 2023 über das Schützenportal verwaltet. Eine Instruktion soll über den TKSV erfolgen. Turnusgemäss wäre die SG Berlingen im 2023 für die Durchführung des Verbandswettschiessens an der Reihe. Sie sehen sich aber ausser Lage dies durchzuführen. Hierauf melden sich die Standschützen Salenstein und übernehmen diesen Anlass im 2023. Somit wird es in Salenstein im nächsten Jahr zwei Schützenfeste geben. Ebenfalls im 2023 wird im Heckemos Müllheim ein Schützenfest vor Ostern durchgeführt werden. Hier werden wir mit Sicherheit teilnehmen. Noch offen ist der Durchführungsort der Delegiertenversammlung 2023.

ACHTUNG: News in der Rubrik «Jubiläum 2022»!

Besuch Urner Kantonalschützenfest

Der Besuch des Urner Kantonalschützenfests wurde an der Jahresversammlung bekanntlich beschlossen. Als Datum wurde der 25. Juni (Samstag) festgelegt. Damit die Anmeldung bald getätigt werden kann, bitte ich alle Schützinnen und Schützen welche mitkommen wollen, mir das Stichbestellformular möglichst umgehend zuzustellen. Sechs Schützen haben sich bereits angemeldet und das Stichbestellformular abgegeben. Das genaue Reiseprogramm wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Das Bestellformular findest Du hier - Bitte klicken

99. Jahresversammlung

Zur 99. Jahresversammlung im Jubiläumsjahr konnten Präsident 17 MitgliederInnen begrüsst werden und nachdem zwei anwesende Gäste spontan Ihren Beitritt bekannt gaben, waren 19 Stimmberechtigte an der Versammlung anwesend. Dieser erfreulichenTatsache steht ein Austritt gegenüber denn gleich nach dem Appell gab der Aktuar seinen sofortigen Austritt aus dem Verein bekannt. Er begründete diesen Entscheid mit beruflichen und anderweitigen Mehrbelastungen. Nach diesem Paukenschlag und nach der Wahl eines Tagesaktuars konnte die Traktandenliste zügig abgearbeitet werden. Kassier Leo Staub konnte einen erfreulich hohen Gewinn im Jahr 2021 vermelden. Hauptgründe hierzu ist die ausgefallene Munitionsrechnung und die gut besuchte Schützenstube an den Schiessanlässen. Wen wunderts nach dem coronabedingten Ausfall der Saison 2020. Das Jahresprogramm wurde mit dem Besuch des Urner Kantonalschützenfests im Sommer und dem Freundschaftsschiessen mit den Triboltinger Schützenkameraden ergänzt und genehmigt. Die Jubiläumsaktivitäten des Vereins halten sich in diesem Jahr im kleinen Rahmen. Als eigentlicher Höhepunkt des runden Geburtstags ist eine Buchpräsentation am Gründungsdatum 20. April in der Schützenstube in Vorbereitung. Hierzu konnte der Präsident vermelden, dass das Jubiläumsbuch bereits gedruckt ist und sich momentan beim Buchbinder befindet. Die eigentlichen Festivitäten sind im nächsten Jahr im August geplant. Alsdann findet das Jubiläumsschiessen statt. Erfreulicherweise konnte an diesem Abend das dazu notwendige Organisationskomitee gebildet werden. Es sind die gleichen Schützen welche bereits im Jahr 2020 das Verbandswettschiessen vorbereitet hatten, welches dann abgesagt werden musste. Weil der abgetretene Aktuar auch im Juniorenbereich tätig war und für ihn kein Nachfolger gefunden werden konnte, kann der Jugendcup in diesem Jahr nicht im gewohnten Rahmen durchgeführt werden. Wie Juniorenleiter Adrian Staub erläuterte, kommt eine Light-Version zur Anwendung. Diese sieht vor dass nur Junioren eingeladen werden welche bereits einmal teilgenommen haben. Der Vorstand hat nun ein Jahr lang Zeit eine geeignete Lösung zu suchen. Ein kleines Jubiläum kann in diesem Jahr ebenfalls noch gefeiert werden denn bereits zum 25. Mal wird der Zahndcup zu Ehren unserer beiden verstorbenen Mitglieder Otto und Erika Zahnd ausgetragen. Auf Antrag des Vorstands und nach Genehmigung durch die Versammlung beginnt dieser Anlass im August bereits am Morgen. Nach dem Schiesswettkampf gibt es dann die bei den Mitgliedern heiss begehrte Paella, zubereitet von Bigi Staub. Fast am Schluss der Versammlung angelangt, informierte der Präsident die Anwesenden noch über den Stand der neuen Trefferanzeige. Die Umrüstung schreite voran und bereits waren einige Schützen im Froneinsatz. Bis am 26. März, dem Beginn der Schiesssaison, sollte die Anlage bereit sein. Am Ende angelangt, bedankte sich der Präsident bei der Löwen-Wirtin Heidi Lutz  für das feine Nachtessen und den offerierten Dessert. Weil es draussen zu regnen begonnen hatte, mussten einige Schützen noch etwas länger sitzenbleiben und warten bis Petrus die Schleusen schloss damit sie trocken nach Hause gehen konnten. 

1. Gallierschiessen in Pfyn

Am Samstag, 19.3. und Sonntag, 20.3. findet das erste Gallierschiessen in Pfyn statt. Hierbei handelt es sich um ein Gruppenschiessen. Eine Gruppe besteht aus vier Schützen. Im Anschluss an das Schiessen gibt es in der Trotte in Pfyn ein Käsefondue. Es wäre toll, wenn auch die Militärschützen mit einer Gruppe teilnehmen würde (es dürfen natürlich auf zwei oder drei sein). Wer also Zeit und Lust hat mitzukommen, soll mir dies möglichst sofort melden mit Angabe des gewünschten Tages.

Den Flyer zum Anlass findest Du hier: https://www.sg-pfyn.ch/index.php/gallier-schiessen

Helfende Hände gesucht!

In den nächsten Tagen dürfte es bereits mit dem Umbau der Trefferanzeige losgehen. Es gibt sowohl Arbeiten im Scheibenstand als auch im Schiessstand. Dort müssen auch Arbeiten für die Lärmschutztunnels gemacht werden. Handwerklich geschickte Helferinnen und Helfer sind also gefragt. Einsätze wird es voraussichtlich sowohl  unter der Woche als auch am einen oder anderen Samstag geben. Bitte meldet Euch deshalb beim MSS-Präsidenten, vielen Dank.

Alles Gute im neuen Jahr

Wir wünschen allen Vereinskameradinnen und Vereinskameraden ein gutes neues Jahr mit viel Freude, Zufriedenheit und Gesundheit. Möge uns 2022 bessere Zeiten bringen.

Bald schon geht es hoffentlich wieder los mit unseren Vereinsanlässen. Als erste Veranstaltung ist ein Treffen bei der Mannenbacher Waldhütte am Samstag, 15. Januar geplant. Wer Lust hat ist herzlich eingeladen zur Hütte hochzulaufen. Grilladen und Getränke nimmt jeder selber mit. Angefeuert wird um 11 Uhr.

Bald beginnen auch die Umbauarbeiten für die neue Trefferanzeige und die Montage der Schiesstunnels. Hierzu ist auch unser Verein aufgefordert, einige Fronarbeiten auszuführen. Da es das Ziel ist, bei Saisonbeginn ende März mit der neuen Anlage zu schiessen, werden die gewünschten Einsätze bald kommen. Wir bitten hierzu um Euren Einsatz. Näher Infos folgen sobald diese bekannt sind.

Mitteilung vom Präsident Schweizer Schiesssportverband an die Vereinspräsidenten

Ich habe mich entschieden, mich direkt an dich zu wenden. Es geht um das Waffenrecht. Die Situation ist ernst. Es geht nicht nur um den Schiess- und vor allem den Breitensport. Es geht auch genauso sehr um das Milizwesen und um unsere Sicherheit.

Was ist passiert? Vor gut zwei Jahren trat die Übernahme der neuen EU-Waffenrichtlinie in Kraft. Bei der Erarbeitung dieser Richtlinie in Brüssel konnte die Schweiz ein absolutes Halbautomatenverbot (Waffeneinzug) sowie die Einführung von medizinisch-psychologischen Tests für Waffenbesitzer noch knapp verhindern. Das ist nicht einfach meine Meinung – vielmehr stand es so in der Botschaft des Bundesrates.

Tatsache ist, dass die EU-Waffenrichtlinie laufend überarbeitet wird. Was geschieht also, wenn diese beiden Verschärfungen in die nächste EU-Waffenrichtlinie kommen? Müssen wir dann mit psychologischen Tests und sogar Waffeneinzügen rechnen? Seit Kurzem herrscht Klarheit. In der Herbstsession stellte Ständerat Werner Salzmann diese Frage nämlich dem Bundesrat. Jetzt liegt die Antwort vor. Die Antwort des Bunderats lautet, dass er dazu noch keine Haltung habe, er könne sich zu diesem Zeitpunkt nicht festlegen.

Vor zwei Jahren wurde uns gesagt, dass sich für niemanden etwas markant ändert und dass die Schweiz ihr historisch gewachsenes, freiheitliches Waffenrecht behalten kann. Und jetzt weiss der Bundesrat nicht, was seine Haltung ist, wenn er von der EU dazu angehalten wird, medizinisch-psychologische Tests einzuführen oder gar Waffen einzuziehen?

Dies sagt alles, geschätzte Kameradinnen und Kameraden.

Wir müssen schon heute bereit sein. Wer «einfach nur seinen Sport» betreiben will, dem sage ich: Immer breitere Kreise wollen uns «einfach nur die Waffen wegnehmen». Wenn eine Seite nur Sport machen will und die andere Seite nur die Waffen einziehen will, dann ist logisch, wer am Schluss gewinnt.

Um für die Zukunft gewappnet zu sein, hat der SSV eine Kooperation mit dem unabhängigen, gesamtschweizerisch agierenden Verein «piusicur» gestartet, der sich für die Sicherheit in der Schweiz einsetzt und uns bei der Analyse der Lage und der Erarbeitung der Argumente betreffend Waffengesetz unterstützt. Nähere Infos findet Ihr unter www.piusicur.ch.

Das Milizwesen trägt zur Sicherheit bei. Waffen in gesetzestreuen Privathänden tragen zur Sicherheit bei. Wir tragen zur Sicherheit bei. Wir müssen wieder selbstbewusst dazu stehen, was wir machen und unsere sicherheitspolitische Verantwortung wahrnehmen. Denn wenn wir uns nicht für die Belange der Allgemeinheit einsetzen, dann müssen wir uns auch nicht wundern, wenn sich die Allgemeinheit nicht für unsere Belange einsetzt. Kämpfen wir! Anständig, redlich, mit Stil – aber überzeugt, beharrlich, standhaft und mit guten Argumenten.

Ich wünsche euch und euren Angehörigen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Luca Filippini, Präsident Schweizer Schiesssportverband

Das haben wir gut gemacht!

Erfreuliche Nachrichten gibt es von den Gangfischschützen aus Ermatingen zu vermelden. Von den 13 teilnehmenden Schützinnen und Schützen unseres Vereins konnten nämlich deren acht das Kranzresultat erzielen. 

Die Verhältnisse waren am Samstagmorgen eigentlich ziemlich ideal. Und diese Tatsache konnten wir nutzen. Allen voran Urs Nater, welcher nach Jahren sein Comeback feierte, schoss ebenso 95 Punkte wie der jüngste Teilnehmer Gian Nater. Dieser freute sich diebisch dass er gleich viel Punkte schoss wie sein Vater. Mit jeweils 94 Punkten folgten zwei Routiniers nämlich Marcel Gilg und Roger Ryter. 93 Punkte konnten sich Uschi Gilg und Peter Rickenbach gutschreiben lassen. Und zuletzt reichte es auch noch unserem Karabinerschützen Wolfgang Ilg mit 92 Punkten zum Kranz, gemeinsam mit dem MSS-Präsidenten. Herzliche Gratulation allen Schützinnen und Schützen. Mit den Gruppenresultaten von 549 respektive 539 Punkten können wir uns weit vorne platzieren, nämlich in den Rängen 27 und 46.

Im Anschluss an das Schiessen folgte nach einer ersten Stärkung ein feines Mittagessen bei Heidi im Löwen. Anschliessend wechselten wir zu Susanne Nater in die Blüete-Ziit. Dort offerierten uns Susanne und Urs ein Vesperplättli welches keine Wünsche offen liess. Als es bereits dunkel geworden war, wollten wir an der Schiffländi schauen, ob das UrH-Schiff geöffnet ist. Der hell erleuchtete Steg und das Schiff ergaben die Antwort. Also gab es dort die nächste Einkehr. Leider waren wir bald die einzigen auf dem Schiff also entschlossen wir uns, nochmals zurück in den Löwen zu gehen. Dort war denn auch die Stimmung sehr hoch und wir verweilten noch lange am warmen Ofentisch. Unbestätigten Berichten zufolge sollen dann zu später Stunde noch zwei Kameraden auf die Eisrutschbahn beim Seehotel Schiff gegangen sein.

Neue Trefferanzeige bewilligt

Ausnahmsweise einmal eine erfreuliche Nachricht: Die neue Trefferanzeige sowie die Schiesstunnel sind von der Gemeindeversammlung bewilligt worden, das Budget wurde ohne Einwände genehmigt. Somit werde ich bald einmal auf Euch zukommen betreffs Fronarbeit. Es gibt einige Arbeiten auszuführen. Ich bitte Euch um Eure entsprechende Mitarbeit. Sobald ich Näheres weiss, werde ich Euch die Informationen zukommen lassen.

Absage Chäsfondue und andere News

 

Leider kann das geplante Chäsfondue am Samstag, 27. November mangels Interesse nicht durchgeführt werden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an diejenigen welche sich angemeldet haben. Das ist sehr schade aber wahrscheinlich hat uns wieder einmal der doofe Virus zu stark negativ beeinflusst. Glück hat, wer ein Ersatzprogramm hat. So gehe ich nun eben am Abend einfach ans Racletteessen in der Ermatinger Schützenstube.

Beim nächsten Gangfisch-Training am Samstag, 27. November von 10.30 - 12.00 Uhr nehmen voraussichtlich auch noch Schützen teil welche nicht zu den MSS gehören.

Die Teilnehmer am Gangfischschiessen erhalten das Aufgebot am letzten Training vom Samstag, 4. Dezember.

Der Vorstand plant am 14. Januar 2022 eine Vorstandssitzung zur Planung der neuen Saison durchzuführen. Für die Jahresversammlung ist bereits im Löwen reserviert für Freitag, 18. Februar.

Zum Schluss wünsche ich Euch ganz schöne und besinnliche Adventstage und den Gangfisch-Schützen natürlich ganz viiiiiiiele Zehner!

Änderung Waffengesetz per 15.8.22

Bis zum 15.08.2022 müssen neu Waffen (bspw. Stgw 90/57) beim kantonalen Waffenbüro nachgemeldet werden, falls sie noch nicht im Waffenregister registriert sind. Ausgenommen sind Ordonnanzfeuerwaffen, die vom Besitzer aus dem Militär zu Eigentum übernommen wurden. Das notwendige Formular findet Ihr in der Rubrik Presse/Archiv.

Es chunnt guet

Bereits nähern wir uns dem ersten Ernstkampf beim Schnappschiessen. Nach fast zwei Jahren Unterbruch zeigte sich beim ersten Training, dass es die Schützen noch nicht verlernt haben. Schon am ersten Tag konnte ein Schütze 99 Punkte erreichen. Was aber besonders erfreulich ist: Es nahmen drei Nachwuchsschützen am ersten Training teil. Hierbei ist aber nicht unser einziger 100er-Schütze gemeint, welcher sich nach jahrelanger Absenz wieder zur Teilnahme entschlossen hat, sondern seine beiden Söhne. Ihnen scheint dieses Schiessen in die Wiege gelegt worden zu sein denn sie zeigten ihrem Vater gleich eine Lektion. Und auch die Nachwuchsschützin zeigte ansprechende Leistungen. Es chunnt also guet am Gangfischschüsse.

Apéro gab es im liebevoll eingerichteten Keller bei Brigitte
Apéro gab es im liebevoll eingerichteten Keller bei Brigitte

Absenden 2021

Nach einem Jahr Unterbruch konnten wir am vergangenen Samstag wieder ein Absenden im gewohnten Rahmen durchführen. Obwohl die 3G-Regel galt, konnten 21 Schützinnen und Schützen teilnehmen. Der Abend begann mit einem Apéro im liebevoll eingerichteten Naturkeller bei Brigitte Rieger. Anschliessend ging es in den Löwen. Dort waren die Tische gedeckt und der reichhaltige Gabentisch wartete auf die Empfänger. Zuerst verwöhnte uns aber Wirtin Heidi Lutz mit einem feinen Nachtessen, welches der Köchin mit einem herzlichen Applaus verdankt wurde. Frisch gestärkt ging dann der Präsident Beat Stücheli zum Zahlensalat über, indem er die Resultate der vergangenen Schiesssaison anrichtete, respektive verlies. Coronabedingt gabe es bei der Verteilung der diversen Kranzabzeichen wirklich fast einen Salat, da zum Teil auch Auszeichnungen vom letzten Jahr abgegeben werden mussten. Auffallend beim Verlesen war die Tatsache dass es weniger Punkte für eine vordere Klassierung brauchte. So reichten beim Feldschiessen und beim Feldstich SSV jeweils 66 Punkte um auf den ersten Rang zu kommen. Dies gelang beim Feldschiessen Helen Kilchherr und Adrian Staub sowie beim Feldstich Daniel Zindel. Im Obligatorischen reichten 81 Punkte für Rang 1 (Beat Stücheli). Bei der Schweizerischen Sektionsmeisterschaft war nach der ersten Runde trotz ansprechenden Resultaten Schluss. Das Verbandswettschiessen in Basadingen beendeten wir im Mittelfeld. Der Siegerbecher ging mit 94 Punkten an Leo Staub. Bei den Kantonalstichen gelang Beat Stücheli mit 96 Punkten im Standstich und 78 Punkten im Feldstich zwei ansprechende Resultate.

Nach einer kurzen Pause folgten die Resultate vom Endschiessen mit den diversen Stichen. Der eine oder andere Schütze rutschte dabei schon etwas nervös auf dem Stuhl umher. Zuerst galt es, den Gabentisch zu leeren. Nachdem der Präsident alle Gaben und deren Spender vorgestellt hatte, verkündete er den Sieger. Es ist mit Jungschütze Gian Nater der Jüngste aller Teilnehmer. Im zweiten Rang folgte der Sieger der letzten Austragung, Leo Staub. Den dritten Rang sicherte sich Beat Stücheli. Der Partnerstich mit zugelostem Partner ergab überraschende Sieger. So klassierte sich im ersten Rang mit Gina Pelladoni eine Nachwuchsschützin. Sie wurde mit Beat Stücheli zusammengelost. Der zweite Rang ging an Junior Nils Singer, welcher mit Helen Kilchherr ein Team bildete. Und im dritten Rang ist mit Andrin Meier ein weiterer Junior klassiert, zusammen mit Uschi Gilg.

Die Zinnkanne des Leo-Staub-Schnellstichs erhielt in diesem Jahr einen neuen Namen eingraviert. Daniel Zindel schaffte als Einziger das Punktemaximum von 40 Punkten un durfte sich zum ersten Mal als Sieger feiern lassen. Das Zielbild beim Juxstich war der Fuchs. Kassier Leo Staub meinte, dass dies das schwierigste Zielbild sei und weil der Goldpreis so hoch ist, soll man auf den Fuchs zielen. Trotzdem schossen Adrian Staub und Peter Nater einen Hunderter und durften Gold mit nach Hause nehmen. Ebenfalls noch ein goldiger Gewinner war Jungschütze Nicolas Nater mit 99 Punkten. Für den Glücksstich stellte uns Maler Peter Rizzi wieder ein wunderbares Bild zur Verfügung. Dieses Bild hängt bald bei Urs Rickenbach an der Wand. Auch der von Mäni Graber gesponsorte Magnumstich kam wieder als Differenzler zur Austragung. In diesem Jahr machte Beat Stücheli mit nur einem Differenzpunkt die genaueste Ansage. Ebenfalls gewinnberechtigt waren mit sechs Differenzpunkten Peter Rickenbach und Werner Iseli mit acht Differenzpunkten. Dann gab es beim Tilsiterstich auch wieder Käse zu verteilen. Klarer Sieger in diesem Jahr wurde der Sieger von 2019 mit Namen Leo Staub. Mit 95 Punkten hat er aber gegenüber der letzten Austragung doch etwas nachgelassen. Die Ränge zwei (Helen Kilchherr) und drei (Patrik Gimmi) dürfen als Überaschung bezeichnet werden. Zum Schluss aller Ranglisten galt es noch, den vom Präsidenten spendierten Wanderpreis zu vergeben. Uschi Gilg gewann hier zum zweiten Mal die Holztrophäe und verwies dabei Peter Nater und Beat Stücheli auf die Ehrenplätze. Somit waren alle Resultate verlesen. Aber halt, da war doch noch etwas, die Jahresmeisterschaft. Hierzu übergab der Präsident das Wort an Adrian Staub. Als Drittklassierter konnte dieser seinen Vater Leo verkünden, welcher sich mit 0,08 Punkten gerade noch auf dem Podest halten konnte. Einen Rang verbessert hat sich indes Peter Nater, welcher Zweiter wurde. dann fehlte nur noch der Jahresmeister. Hier konnte mit 92,029 Punkten die erfolgreiche Titelverteidigung von Beat Stücheli vermeldet werden. Total sind 21 Schützinnen und Schützen klassiert. 

Zu guter Letzt bedankte sich der Präsident bei allen Gabenspendern, allen Helferinnen und Helfern sowie der Crew vom Restaurant Löwen. Obwohl die Zinnkannen coronabedingt nicht die Runde machen konnten, genossen die vielen Siegerinnen und Sieger den Rest des Abends und der eine oder andere diskutierte bereits über den nächsten Grossanlass, dem Gangfischschiessen in Ermatingen im Dezember. 

Bericht über die Reise ans Absenden in Luzern

Elf Schützinnen und Schützen fuhren am Samstag nach Luzern ans Absenden des ESF2020. Um halb Zehn holten uns Bigi und Leo Staub mit zwei Bussen beim Bahnhof Mannenbach ab. Zügig ging die Fahrt zum ersten Ziel: Adliswil. Dort standen Margrit und Wölf bereits am Strassenrand bereit. Die Fahrt ging weiter in Richtung Neuheim. Leo's Bus machte allerdings einen kleinen Umweg. So kam Bigi zuerst am nächsten Ziel an, dem Restaurant Schäfli. Wir durften dann erfreut feststellen, dass Corona dem Schäfli nichts antun konnte. Das Essen schmeckte hervorragend und auch mit hausgeräuchtem Lachs konnte man sich eindecken. Gut gestärkt ging es weiter. Nachdem wir uns auf einem Parklatz in Emmen schlau gemacht haben, fuhren wir zur Messe Luzern. Dort fand das Absenden statt und nicht im ursprünglich vorgesehenen Festzentrum auf dem Flughafen Emmen. Vor der Halle 1 angekommen, ging das Warten los. Wir hatten aber noch Glück. Am Morgen mussten die Schützen über eine Stunde draussen anstehen, bis sie überhaupt in die Halle kamen. Bei uns ging das Anstehen zügig voran, wir dachten schon, dass wir es bald geschafft haben. Doch dann kamen wir zu den Naturalgaben. Hier wurden wir in einen abgeschotteten Glaspalast gepfercht. Man fühlte sich wie eine Sardine in der Konservendose. Nach rund 75 Minuten war die Qual endlich vorbei und die Gaben im Trockenen. Apropos trocken: Nach über 90 Minuten ohne Flüssigkeit war der Durst riesig. Zum Glück musste man am Getränkestand nicht lange anstehen. Nach dem obligaten Gruppenfoto ging es auf die Rückreise. Weil der Durst noch nicht richtig getilgt war, luden uns Margrit und Wölf noch zu einer weiteren Stärkung bei sich zu Hause ein, was wir dankend angenommen haben. Es war dann bereits dunkel, als wir den Rest der Heimfahrt unter die Räder nahmen. Bei geringem Verkehr ging es zügig in Richtung Thurgau und wir kamen schon bald in der Heimat an. An dieser Stelle gebührt Bigi und Leo ein herzliches Dankeschön für den Chauffeurdienst  sowie Margrit und Wölf für die Verpflegung.

Erfreuliches Endschiessen 2021

An einem prächtigen Herbsttag konnte am vergangenen Samstag eine fast normale Schiesssaison mit dem Endschiessen abgeschlossen werden. Zogen am Morgen noch einige Nebelschwaden über das Adelmos, zeigte sich Petrus am Nachmittag von der besten Seite. Diesen Umstand nutzte unsere Schützenwirtin Bigi Staub und verlegte die Wirtschaft kurzerhand nach draussen vor das Schützenhaus, womit die Zertifikatspflicht nicht angewendet werden musste. Dies nutzten 18 Vereinsmitglieder und kamen zum Schützenhaus um die angebotenen Stiche zu schiessen. Es waren die gewohnten Stiche. Beim Tilsiterstich erhalten alle Teilnehmenden ein Stück Käse und beim Gabenstich erhält jeder Schütze eine Gabe vom reichhaltigen Gabentisch. Beim Leo-Staub-Schnellstich kämpfen die Schützen nicht nur um Bargeld, sondern auch um die begehrte Zinnkanne. Magnumflaschen gibt es beim als Differenzler ausgetragenen Magnumstich. Die Differenz zwischen Ansage und geschossenen Punkten ergibt das Resultat. Edelmetall gab es beim Juxstich zu gewinnen. Das Zielbild war in diesem Jahr ein Fuchs. Obwohl dieser nicht wirklich erkennbar war, gab es zwei blanke Hunderter. Zuletzt gab es beim Glücksstich kein Zielbild, sondern ein schönes, gemaltes Bild von Peter Rizzi zu gewinnen. Wie dieses Bild aussieht, kriegen die Schützen allerdings erst am Absenden zu sehen, denn geschossen wurde auf eine weisse Leinwand und nur der Künstler kennt das Ziel.

Ebenfalls entschieden wurde am Endschiessen die Jahresmeisterschaft welche über die ganze Saison sehr spannend verlief. Kein Podestanwärter konnte sich vor dem Endschiessen sicher sein, einen der ersten drei Plätze zu belegen. Diese Entscheidung sowie alle Gewinner des Endschiessens werden am Absenden bekanntgegeben. Wobei sich eigentlich jetzt schon jeder Teilnehmende als Gewinner fühlen kann, ist es doch in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass man fast uneingeschränkt seinem Hobby frönen kann.

Der Trainingsplan für das Gangfischschiessen ist nun in der Rubrik«Jahresprogramme» aufgeschaltet.

Ultimativer Aufruf zur Teilnahme am Endschiessen &

weitere Mitteilungen

Liebe Schützenkameradinnen und Schützenkameraden, ganz unter dem Motto «ein echter Militärschütze lässt sich nicht so leicht einschüchtern», rufe ich Euch hiermit zur Teilnahme am Endschiessen auf. Das momentan gültige Covid19-Schutzkonzept erlaubt es, mit beständigen Gruppen von maximal 30 Schützen ohne Covid-Zertifikat zu schiessen. Der Durchführung des Endschiessens steht also nichts im Weg. Kommt also nächsten Samstag ins Schützenhaus und lasst uns mit einer grossen Teilnehmerzahl ein Zeichen setzen. Einzig beim Betreten der Schützenstube muss die Zertifikatspflicht mit der 3-G-Regel angewendet werden. Dies gilt dann auch für das Absenden im Restaurant Löwen. Da bei uns aber praktisch alle geimpft sind, haben wir da keine grossen Einschränkungen zu befürchten.

Weitere Mitteilungen

-Für das Absenden vom 16. Oktober ist im Löwen reserviert und das Menü zusammengestellt. Ebenfalls kann ich Euch mitteilen, dass der Apéro bei Brigitte Rieger im  neuen Partykeller an der Hauptstrasse 6 stattfinden wird.

-Für das Untersee- und Gangfischschiessen zeichnet sich eine Teilnahme ab. Hierzu folgt anfangs Oktober ein Trainingsplan. Hierbei möchte ich (voraussichtlich am Samstag, 27. November) nach dem Training ein Waldfondue direkt beim Schnappschiessen-Stand organisieren. Hierzu sind auch Nicht-Schnappschützen willkommen. Weitere Infos folgen.

-Für den Besuch des Absendens in Luzern am 9. Oktober hat es noch freie Plätze. Bitte also noch anmelden, vielen Dank. An diesem Anlass gilt ebenfalls die Zertifikatspflicht mit der 3-G-Regel.

Zum Schluss wünsche ich Euch gut Schuss am Endschiessen.

Ich freue mich, Euch im Adelmos begrüssen zu dürfen.

Pouletschiessen / Freiwillige Übung

Das Pouletschiessen in Herdern haben wir mit elf Schützinnen und Schützen besucht. Trotz durchzogenen Leistungen herrschte eine ausgelassene Stimmung und die Poulets schmeckten vorzüglich, auch dasjenige von Leo, welches nach mehr als zwei Stunden noch heiss im Adelmos angekommen ist!

Im Anschluss führten wir eine letzte, freiwillige Übung durch. Diese wurde wider Erwarten sehr gut besucht und es wurden viele Stiche geschossen. Nun können die Kantonalstiche und das Einzelwettschiessen abgeschlossen werden.

Die Resultate sind unter folgendem Link eingsehbar: https://sommer.standstiche.schuetzenportal.ch/Home/RanklistOverview?ksvSsvNr=1.20

 

Die Militärschützen würdig vertreten

Nach einem Jahr Unterbruch trafen sich die Schützen aus der Region in Basadingen zum friedlichen Wettkampf. 212 Schützen folgten der Einladung des Verbandsvorstands sowie dem durchführenden Verein, dem freiwilligen Schiessverein Basadingen. Bei meist eher garstigen Bedingungen blieben zwar die Top-Resultate aus, trotzdem wurde die Kameradschaft in der Festwirtschaft genossen. Der Verantwortliche für das Ressort Verbandswettschiessen, Dominik Stähli, sagte beim Absenden treffend, dass es wieder einmal Zeit war, sich zur Kameradschaftspflege im Kreise der Schützen zu treffen. Bei der Bekanntgabe der Resultate konnte Stefan Fröhlich von den Standschützen Salenstein mit 96 Punkten als Sieger ausgerufen werden. Ihm folgten sechs Schützen mit 95 Punkten. Den Vereinsstich entschied der Schützenverein Hüttwilen-Nussbaumen mit 92.416 Punkten für sich. Knapp dahinter die Schützengesellschaft Herdern-Lanzenneunforn (92.264 P.) und der Freiwillige Schiessverein Basadingen (91.823 P.). Total erfüllten 15 Vereine die Kriterien für eine Klassierung. 

Ebenfalls wieder zur Austragung kam der traditionelle Präsidentencup am Sonntag-Nachmittag. Hierzu waren alle Schützenpräsidenten, die Ehrenmitglieder des Schützenverbands Unterthurgau sowie die besten Nachwuchsschützen eingeladen. 25 Schützen liessen es sich nicht nehmen, an diesem beliebten und spannenden Wettkampf teilzunehmen. Bevor es losging, servierten die Basadinger Schützen, nach der Begrüssung durch den Gemeinde- und Schützen-Präsidenten Peter Mathys, ein währschaftes Mittagessen inklusive Kaffee und Dessert welcher von der Gemeinde Basadingen-Schlattingen offeriert wurde. Gut gestärkt wurden die Paarungen ausgelost und  der Sieger im Cupsystem erkoren. Dieser stand nach fünf Runden fest und heisst Beat Stücheli. Als Sieger durfte er die Siegerkanne in Empfang nehmen. Es konnten sich aber noch drei weitere Teilnehmer freuen: sie tippten nämlich den richtigen Sieger und konnten einen schönen Betrag einheimsen.

Alle Resultate können unter www.sv-unterthurgau.ch abgerufen werden.

2026 findet das Eidgenössische in Chur statt

Was schon lange vermutet wurde, ist nun Tatsache, das Eidgenössische Schützenfest findet nächstes Mal in Chur statt. Dies aber nicht im Jahr 2025 sondern erst ein Jahr später im 2026. Somit schliesst sich für einige Schützen vermutlich der Kreis, dürften doch einige Kameraden 1984 zum ersten Mal an einem Eidgenössischen teilgenommen haben und dies eben in Chur.

Hier gehts zur offiziellen Pressemitteilung:

https://www.swissshooting.ch/de/news/aktuelles/2021/08_august/eidgenoessisches-schuetzenfest-2026-chur/

Mitteilungen vom Vorstand

Der Vorstand beabsichtigt, das Absenden des ESF2020 in Luzern am Samstag, 9. Oktober zu besuchen. Wir fahren mit zwei Bussen mit einer Kapazität von total 16 Personen um ca. 09.30 Uhr ab. Die Platzzahl reicht also nicht für alle TeilnehmerInnen. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen.

Am Endschiessen können alle Stiche angeboten werden, also auch der Glücksstich (Bild von Peter Rizzi), sowie der Magnumstich (Apfelsekt von Mäni Graber).

Das Absenden wird im Restaurant Löwen Mannenbach stattfinden.

Für die Schnappschiessen hat sich bis jetzt erst ein Schütze gemeldet. Interessierte Schützen/Schützinnen werden gebeten, sich beim Präsidenten zu melden.

Beim Neuzuzüger-Apéro machen die Militärschützen das Getränkebuffet. Zudem wird der Präsident unseren Verein am Stehtisch präsentieren.

Helferinnen und Helfer welche uns unter dem Jahr unterstützen, werden in Zukunft zum Vorstandsessen eingeladen.

Pouletschiessen - Es werden noch Schützen gesucht!

Das Pouletschiessen zählt zur Jahresmeisterschaft. Der Besuch ist am 11. September vorgesehen. Abfahrt um 8.00 Uhr ab Schützenhaus Adelmos.

Schiessen von 09.00 - 12.00 Uhr.

Hierzu werden noch mindestens zwei Schützen/Schützinnen gesucht. Da wir am Nachmittag noch eine freiwillige Übung haben, eignet sich dieser Anlass hervorragend. Schiessen, Mittagessen, wieder Schiessen, das ist ja fast wie bei einem Eidgenössischen!

Folgende Schützinnen und Schützen sind bereits angemeldet: Jakob Diezi, Fabian Hutterli, Werner Iseli, Helen Kilchherr, Peter Nater, Peter Rickenbach, Brigitte Rieger, Roger Ryter, Leo Staub, Beat Stücheli und Daniel Zindel

Die glücklichen Besitzer eines Sackmessers vom Zahndcup 2021
Die glücklichen Besitzer eines Sackmessers vom Zahndcup 2021

24. Zahndcup und

Absenden Jugendcup 2021

Nach einem Jahr Unterbruch konnten die Militärschützen Salenstein wieder den bei den Vereinsmitgliedern beliebte Zahndcup durchführen. Bei schweisstreibenden Wetterverhältnissen liessen es sich zwanzig Schützinnen und Schützen nicht nehmen, ins Schützenhaus zu kommen, um nebst dem Wettkampf auch ein paar gemütliche Stunden bei Speis und Trank zu geniessen.

Gestartet wurde pünktlich mit der Auslosung der Zweierteams. Anschliessend wurden die Duelle ermittelt, da der Wettkampf im Cupsystem ausgetragen wird. Nach dieser Auslosung galt es für die Teams, jeweils zwei Schuss in 100er-Wertung abzugeben. Jeweils der bessere Schuss jedes Schützen kam in die Teamwertung. Dasjenige Team mit dem besseren Resultat qualifizierte sich für den Viertelfinal. Damit es genügend Viertelfinalisten hatte, kamen noch die drei besten ausgeschiedenen Teams als Lucky Loser eine Runde weiter. Dies nutzten die beiden Nachwuchsschützen Gina Pelladoni und Tobias Meier, indem sie sich anschliessend bis in den kleinen Final vorkämpften und schlussendlich den vierten Rang belegten. Noch besser machten es Peter Rickenbach und Jungschützin Salwa Herzog. Sie nutzten die günstige Gelegenheit und unterlagen erst im Final dem Siegerteam Peter Nater und Uschi Gilg. Als Drittplatzierte konnten Adrian Staub und Werner Iseli ebenfalls je eines der begehrten Sackmesser entgegennehmen.

Im Anschluss an den Zahndcup übernahm Juniorenleiter Adrian Staub für das Absenden des Jugendcups 2021 das Wort. Fünf Jugendliche liessen sich den Schiesssport näher bringen und sie waren mit viel Eifer und Ehrgeiz mit dabei. Ein Grund dafür ist sicher die Tatsache, dass die Jugendlichen nicht mehr wie bisher an separaten Tagen schossen, sondern zusammen mit den Aktivschützen und so auch das Vereinsleben kennenlernen konnten. Bei den Resultaten sticht hervor, dass alle Fünf beim Bundesprogramm die Anerkennungskarte erhielten. Erfreulich war auch das Abschneiden am Feldschiessen in Berlingen. Hier konnten vier Nachwuchsschützen den Kranz anstecken. Sieger der Jahresmeisterschaft wurde schlussendlich Andrin Meier mit 627 Punkten vor Nils Singer und Gina Pelladoni. Sie erhielten alle einen gravierten Zinnbecher. Für Tobias Meier und Timon Hutterli gilt es, im nächsten Jahr von den gesammelten Erfahrungen zu profitieren und sich nach vorne zu kämpfen.

Zum Schluss bedankte sich der Präsident Beat Stücheli bei den Helferinnen und Helfern in der Festwirtschaft sowie der Paellaköchin Brigitte Staub. Unterdessen waren auch die geladenen Gäste und die Angehörigen eingetroffen und man konnte zum gemütlichen Teil mit der bereits erwähnten Paella sowie diversen Grilladen übergehen. Die durchwegs zufriedenen Gesichter bestätigen, dass es ein in allen Belangen gelungener Anlass war. Es verwundert deshalb nicht, dass bis tief in die Nacht wurde noch rege diskutiert und vergangene Zeiten in Erinnerung gerufen wurden.

 

Auf gehts zum Schlussspurt

Mit dem Zahndcup vom kommenden Samstag starten wir zum Schlussspurt einer spannenden Schiesssaison. Eine Woche später führen wir die letzte obligatorische Schiessübung durch, bevor es dann, wiederum eine Woche später, ans Verbandswettschiessen in Basadingen geht. Am 11. September folgt dann das Pouletschiessen in Herdern am Morgen, gefolgt von einer freiwilligen Schiessübung am Nachmittag im Adelmos. Dort besteht zum letzten Mal die Möglichkeit, die Kantonalstiche oder das Einzelwettschiessen zu absolvieren. Nutzt also die Gelegenheit, Euch in der Jahresmeisterschaft vorteilhaft zu platzieren. Noch ist alles offen!

Zweite Runde knapp verpasst

In der Schweizerischen Sektionsmeisterschaft haben wir die zweite Runde leider knapp verpasst. Mit unseren 90,343 Punkten platzieren wir uns im 51. Rang. Für die Qualifikation wäre der 44. Rang und 90,680 Punkte nötig gewesen. Die Rangliste ist in der Rubrik Resultate einsehbar. 

HelferInnen für den 1. August gesucht

Für den Betrieb des Getränkebuffets an der 1. Augustfeier beim Schützenhaus Adelmos suchen wir noch freiwillige HelferInnen. Benötigt werden drei Personen, eine Schützin hat bereits zugesagt. Arbeitsbeginn ist um 18 Uhr und dauert bis 23 Uhr. Essen und Getränke inbegriffen. Da auch die Helferinnen und Helfer vorgängig bei der Gemeinde gemeldet werden müssen, bin ich um eine frühzeitige Zusage dankbar da ich vom 24. bis 31 Juli abwesend bin. Herzlichen Dank für Eure Mitarbeit und rechtzeitige Meldung.

Änderungen der Regeln für das sportliche Schiessen

Was schon lange gemunkelt wurde, ist nun Tatsache, es treten diverse Änderungen bei den Regeln für das sportliche Schiessen per 2022 in Kraft. So kann beispielsweise beim Sturmgewehr 90 neu ein Ringkorn benutzt werden. Dieser Umstand wird mit Sicherheit dazu führen, dass höhere Resultate erzielt werden. Aus eigener Erfahrung kann ich jedem Sturmgewehr 90-Schützen nur empfehlen, diese Umrüstung vorzunehmen. Genauere Informationen und weitere Meldungen könnt Ihr dem SSW-Newsletter entnehmen.

SSW-Newsletter
2021-07-07_Newsletter-DE.pdf
Adobe Acrobat Dokument 937.8 KB

ESF erfolgreich absolviert

Am vergangenen Sonntag führten die Militärschützen Salenstein das eidgenössische Schützenfest auf dem Heimstand durch. Bekanntlich hatte ja das Organisationskomitee beschlossen, das Schützenfest infolge Corona dezentral durchzuführen. Dies bedeutete auch für die Militärschützen, dass es keine Reise ins Luzernerland geben wird. Nach anfänglicher Skepsis war aber für den Vorstand schnell klar, dass wir die Chance nutzen sollten und auf dem eigenen Stand etwas auf die Beine stellen sollten. So wurde zusammen mit der Schützenwirtin im Vorfeld ein attraktives Rahmenprogramm für jung und alt aufgestellt. 

Bereits frühmorgens um halb Sieben ging es am vereinbarten Tag im Schiessstand los, die Festwirtschaft und der Schiessstand wurden bereitgemacht für den grossen Tag. Ab acht Uhr galt es dann, die gelösten Stiche abzuarbeiten und die Schüsse gezielt ins Zentrum zu senden. Dank dem Warnerdienst durch die Junioren ging es zügig voran. Strahlende Gesichter konnten schon bald erblickt werden. Gegen zwölf Uhr, nachdem die letzte Schützin, welche etwas verschlafen hatte, ihre Stiche ebenfalls ins Ziel senden konnte, wurde der Schiessbetrieb beendet. Draussen in der Festwirtschaft waren unterdessen die Tische durch fleissige Helferhände gedeckt und die Küche der Metzgerei Albrecht war startbereit um uns ein feudales Mittagessen zu servieren. Das Menü liess dann auch keine Wünsche offen und die Anwesenden bedankten sich mit Applaus beim Küchenteam. Als Dessert stand nebst einem kleinen Dessertbuffet auch ein Softice-Gerät zur Verfügung. Dies wurde rege genutzt, zeitweise gab es gar eine kleine, coronakonforme Schlange vor dem Gerät. Draussen vor dem Zelt wurde indes eine weitere Attraktion bereitgemacht. Nicht nur den Schützen wurde nun die Gelegenheit geboten, ihre Treffsicherheit unter Beweis zu stellen. Dieses Mal aber mit Pfeil und Bogen, Armbrust, Hufeisen oder Dartpfeilen. Jung und alt mass sich den ganzen Nachmittag. Auch wer nicht so treffsicher war, hatte seine helle Freude. Einige Schützen nutzten im Festzelt die Gelegenheit, in Nostalgie zu schwelgen: Eine Jukebox älteren Jahrgangs gab Odlies von sich und unterhielt die Gäste. Einzig der niederprasselnde Regen störte etwas die nostalgischen Klänge.

Vom Schiessbetrieb können einige hervorragende Resultate vermeldet werden. So schoss im Vereinsstich Jungschützin Salwa Herzog sehr gute 95 Punkte (Maximum 100 Punkte). Damit übertrumpfte sie den Präsidenten, Beat Stücheli, um zwei und Werner Iseli um vier Punkte. Den Auszahlungsstich entschied dann der Präsident mit 58 Punkten ebenso für sich wie den Kranzstich mit 59 Punkten (Maximum jeweils 60 Punkte). Am Besten durch den Föhnsturm kam Leo Staub mit 58 Punkten und die Serie entschied Daniel Zindel mit 57 Punkten für sich. Glücklich war auch Peter Nater, welcher mit dem allerletzten Schuss einen blanken Hunderter erzielte und sich damit einen schönen Batzen sichern konnte.

Die Resultate sind nun aufgeschaltet!

Durchzogene Bilanz

Bei der letzten Möglichkeit, sich für das Eidgenössische Schützenfest den nötigen Schliff zu holen, fiel die Bilanz eher durchzogen aus. Zwar wurden wacker Stiche geschossen, Topresultate können aber keine vermeldet werden. Trotzdem ist der MSS-Präsident zuversichtlich für nächsten Sonntag. Herrschen nicht wieder wechselnde Bedingungen mit Sonne und Wolken, dürfen wir mit guten bis sehr guten Resultaten rechnen.

Im Anschluss an den Schiessbetrieb gibt es ein feines Mittagessen aus der Küche der Metzgerei Albrecht. 54 (!) Personen sind hierzu angemeldet. Danach ist der Tag aber noch lange nicht gelaufen denn es folgt noch ein Rahmenprogramm, welches auch von Nichtschützen benutzt werden kann. Und auch für Süsses zwischendurch und musikalische Unterhaltung ist gesorgt.

Versand der Schiessbüchlein mit der Rechnung

In den vergangenen Tagen habt Ihr die Schiessbüchlein samt Rechnung für das ESF am 4. Juli erhalten. Wir bitten Euch, die Rechnung umgehend zu bezahlen und allfällige Mutationen sofort zu melden.

Bitte die mit «Bezahlt» bedruckten Klebemarken beim entsprechenden Stich im Büchlein einkleben. Das Schiessbüchlein ist zu unterschreiben und das verwendete Sportgerät (Gewehr) anzukreuzen. Wer unsicher ist, kann das Schiessbüchlein am Samstag, 26. Juni zur Schiessübung ins Schützenhaus mitnehmen und sich von einem Vereinskameraden beraten lassen. 

Während dem Schiessen am 4. Juli können auch noch Stiche nachgelöst werden. Diese sind im Schiessbüchlein mit «N» zu kennzeichnen. Probeschüsse können über den Verein nachgelöst werden, es müssen keine Übungskehren über das Schiessbüchlein gelöst werden.

Wichtig am Schluss des Schiessens: Alle Schiessbüchlein bleiben zur Resultaterfassung bei uns im Schiessbüro. Diese werden dann auch für die Abrechnung im Festzentrum im Oktober gebraucht. Infos hierzu folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Jungschützenwettschiessen gestartet

Am Samstag fand der erste Tag des Jungschützenwettschiessens statt. Im Adelmos trafen sich die Nachwuchsschützen des Schützenverbands Unterthurgau zum Wettkampf. Unter der Leitung von Susanne Bertschinger und Standchef Wolfgang Ilg schoss der erste Teil das Schiessprogramm. Im Vorzelt konnten sich die Schützinnen und Schützen anschliessend verpflegen. Das Wirtschaftsteam um Bigi Staub hat die Gäste wie gewohnt fürstlich verwöhnt. Am kommenden Mittwoch von 17.00 bis 20.00 Uhr geht dann der zweite Schiesstag  über die Bühne. Gemäss Susanne Bertschinger sollten dann einige Schützen mehr vor Ort sein als am Samstag.  

Das Rahmenprogramm steht

Das OK ESF arbeitete in den letzten Tagen auf Hochtouren um für Euch ein attraktives Rahmenprogramm für den 4. Juli auf die Beine zu stellen. Nun ist dieses Programm praktisch komplett. Wir dürfen uns auf einen ereignisreichen Tag freuen und empfehlen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sich den ganzen Tag für diesen Anlass freizuhalten.

Lasst Euch überraschen!

Erfreuliche Teilnehmerzahl am Feldschiedssen

Nachdem im letzten Jahr das eidgenössische Feldschiessen nicht wie geplant in Berlingen stattfinden konnte, befürchtete man pandemiebedingt einen Einbruch bei den Teilnehmerzahlen. Erfreulicherweise war dies nicht der Fall. Genau 30 Schützinnen und Schützen schossen für uns das Feldschiessen. Damit durfte nicht wirklich gerechnet werden. Somit besteht also noch Hoffnung, dass wir mit einem blauen Auge aus dieser Krise herauskommen.

Bei den Resultaten gab es einige Überraschungen. Im positiven Sinn die 66 Punkte von Helen und Adrian. Oder unsere Nachwuchsschützin Gina, welche bei ihrer allerersten Teilnahme gleich 64 Punkte erzielte. Auch die Junioren Timon und Nils konnten das Kranzresultat erzielen. 

Da sieht es beim MSS-Präsidenten schon etwas negativer aus. Seine 63 Punkte entsprechen in keinster Weise seinen Vorstellungen. Dafür hat er sein Vorhaben in die Tat umgesetzt und ist mit der Standarte ans Feldschiessen gelaufen. Vom Schützenhaus Adelmos ging es in Einerkolonne via Burst zum Berlinger Schützenhaus. Die Berlinger Organisatoren hatten sichtlich grosse Freude beim Einmarsch der Militärschützen und der Grund dieses Marsches musste bis ins Detail erläutert werden.

Qualifikation verpasst

Nun ist es leider klar, wir haben die Qualifikation zur Hauptrunde der Gruppenmeisterschaft verpasst. Es fehlten dann doch einige Punkte um unter die besten zwanzig zu kommen. Trotzdem müssen wir nicht traurig sein, denn nach einem Jahr fast ohne Wettkämpfe durften wir keine Spitzenresultate erwarten. Versuchen wir es im nächsten Jahr wieder.

Die Schlussrangliste der GM wird am 5. Juni publiziert.  www.gruppenmeisterschaft.ch

Am Sonntag zu Fuss ans Feldschiessen

Wie bereits mehrfach angekündigt, soll die alte Tradition, zu Fuss ans Feldschiessen zu gehen, in diesem Jahr wieder ins Leben gerufen werden. Da die Wetterprognosen für Sonntag gut sind, setze ich die Idee nun in die Tat um. Abmarsch ab dem Schützenhaus Adelmos ist am Sonntag um 7.30 Uhr. Wer zum ca. halbstündigen Fussmarsch ins Berlinger Schützenhaus mitkommen will, ist gebeten pünktlich beim Schützenhaus bereit zu sein. Ich freue mich, wenn der eine oder andere Schütze oder auch Schützin mit dabei ist.

Ein unvergesslicher Pfingstmontag

Das hat wohl niemand von uns geahnt. So einen grossen Andrang hatten wir in meiner Amtszeit als Präsident noch nie! Zeitweise hatte es eine Kolonne von fünf, sechs Mann vor dem Schiessbüro, unser Kassier Leo hatte alle Hände voll zu tun. Alleine das Obligatorische wurde zwanzig Mal geschossen. Auch die Schw. Sektionsmeisterschaft wurde noch wacker absolviert. Hier konnten wir nach einem harzigen Start eine Woche zuvor doch noch fünf Resultate mit 90+ notieren.

An dieser Stelle gebührt ein herzlicher Dank unserer Schützenwirtin Bigi und ihren Helferinnen und Helfern. Da habt Ihr uns einiges geboten.

Und zuletzt auch ein herzlicher Dank an alle Schützinnen und Schützen für die rege Teilnahme. Weiter so!

Neue SSV-Mitgliederkarte

Der SSV verschickt in diesen Tagen die neue Lizenzkarte direkt an alle Mitglieder. Alle Informationen zu dieser neuen Karte findet Ihr unter folgendem Link:

https://www.swissshooting.ch/de/news/aktuelles/2021/05_mai/die-neue-ssv-mitgliederkarte/

Obligatorische Schiessübung am Pfingstmontag

Am Pfingstmontag von 09.00 bis 11.30 Uhr findet unsere erste offizielle obligatorische Schiessübung statt. An diesem Tag besteht die letzte Möglichkeit, die Schweizerische Sektionsmeisterschaft zu schiessen. Weiter im Angebot sind die Kantonalstiche und zwei Stiche vom Einzelwettschiessen, wobei der Fokus auf der Sektionsmeisterschaft und dem Obli sein soll.

Im Anschluss an das Schiessen serviert uns Schützenwirtin Bigi Grilladen und diverse Salate. Im Festzelt kann im Trockenen konsumiert werden. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und wünschen allseits «Guet Schuss».

Kein Freundschaftsschiessen

Das 40. Freundschaftsschiessen mit den Triboltinger Kameraden wird auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Der Anlass war in Ermatingen geplant und hätte an einem Freitagabend im Juni durchgeführt werden sollen. Trotz den bevorstehenden Lockerungen haben die beiden Präsidenten beschlossen, auf die Durchführung zu verzichten.

Wichtige Termine

 

Frühlingsputz

Samstag, 23. März 2024

9.30 Uhr

Nachmittags Training u. Start Jugendcup

Kontaktadresse

Beat Stücheli
Schiffländestrasse 23
8272 Ermatingen

sutacher@bluewin.ch